D  english    espanol
deutschenglishespanol
Donnerstag, 17. Oktober 2019
  Anzeigen
 
Startseite
 
 
Lokales
Kurzmeldungen
Freizeit
Wissenswertes
Serie
Essen & Trinken
Gesundheit
 
 
Künstler sehen Lanzarote
Fotogalerie
Veranstaltungskalender
Kleinanzeigen
Immobilien
Ferienhäuser-/ Apartments
Stellenangebote/-gesuche
 
 
Branchenverzeichnis
Leserbriefe
Abonnements nicht möglich
Werbebanner
Impressum
Kontakt
Links
 
 
» Archiv
 
Archivsuche  
 
 
 
Freizeit

Einmal Teide und zurück Eine kleine Reise auf das Dach Spaniens

Von: Friederike Klinge, Fotos: Cabildo Teneriffa


Kanaren, Kanarische Inseln,Teneriffa, Teide, Güimar, La Orotava, Santa Cruz,
Der Vulkan Pico del Teide auf der Kanareninsel Teneriffa ist mit 3.718 Metern der höchste Berg Spaniens. Foto: Cabildo de Tenerife

Kanaren, Kanarische Inseln,Teneriffa, Teide, Güimar, La Orotava, Santa Cruz,
Die Pyramiden von Güimar

Kanaren, Kanarische Inseln,Teneriffa, Teide, Güimar, La Orotava, Santa Cruz,


Kanaren, Kanarische Inseln,Teneriffa, Teide, Güimar, La Orotava, Santa Cruz,
Die Fußgängerzone von Santa Cruz lädt zum Bummeln ein.

Kanaren, Kanarische Inseln,Teneriffa, Teide, Güimar, La Orotava, Santa Cruz,
Der Blick aufs Anaga Gebirge im Norden.

Kanaren, Kanarische Inseln,Teneriffa, Teide, Güimar, La Orotava, Santa Cruz,
La Orotava ist die Denkmal-Stadt Teneriffas.

Kanaren, Kanarische Inseln,Teneriffa, Teide, Güimar, La Orotava, Santa Cruz,
Das Auditorio de Tenerife ist das Wahrzeichen der Inselhauptstadt.

Kanaren, Kanarische Inseln,Teneriffa, Teide, Güimar, La Orotava, Santa Cruz,



(No.32 - 03/09) Der Vulkan Pico del Teide ist mit 3.718 Metern der höchste Berg Spaniens. Er thront auf der Kanarischen Insel Teneriffa und liegt damit sozusagen in der Nachbarschaft. Da bietet es sich an – sowohl für Langzeiturlauber als auch für Residenten – einfach einmal in einen Inselhopper der Fluggesellschaft Binter Canarias zu steigen, ein Wochenende auf der Insel des ewigen Frühlings zu verbringen und das Dach Spaniens zu erklimmen. Lanzarote37°- Reporterin Friederike Klinge hat für Sie einige Reisetipps zusammengestellt.

 

Schon der Landeanflug auf den Flughafen Teneriffa Nord ist ein einmaliges Erlebnis: Der Flieger legt sich ordentlich in die Kurve und gibt den Blick frei auf den schneebedeckten Gipfel des Teide. „Mehr als fünfzehn Grad darf der gar nicht“, kommentiert mein Vater, mit dem ich diese kleine Reise unternehme, die Schräglage des Fliegers und mein etwas angespanntes Gesicht. Die Landung verläuft vorbildlich, der im Voraus gemietete Leihwagen steht bereit und wir machen uns zunächst auf in die nur fünf Kilometer von Flughafen entfernt liegende Universitätsstadt La Laguna.

Weltoffenheit und wirtschaftliche Blüte


Die Suche nach einem Café – statt dem erwarteten Sektfrühstück gab´s im Flieger nur einen Schokoriegel und einen Becher stilles Wasser – verbinden wir mit einem Spaziergang durch die historische Altstadt. Aus dem beschaulichen Lanzarote kommend, sind wir geblendet von so viel kosmopolitischem Flair: Farbenfrohe Stadtvillen drängen sich in den engen Gassen, auf zahlreichen begrünten Plätzen befinden sich Kirchen und sogar eine imposante Kathedrale. Die vielen kleinen Geschäfte laden zum Bummeln ein und wir kriegen endlichen den heiß ersehnten Café con leche und ordentliche Bocadillos. Seit 1999 ist La Laguna Weltkulturerbe der UNESCO, in der Stadt leben rund 130.000 Menschen (fast so viele wie auf ganz Lanzarote!) und an der Uni sind über 23.000 Studenten eingeschrieben. Ich hüpfe vor Freude, als ich eine Straßenbahn sehe: Ich bin in einer richtigen Stadt!

Den Weg aus La Laguna heraus findet man nicht ganz so leicht: Wir verfahren uns mehrfach, zunächst in den engen Einbahnstraßen der Innenstadt und dann in den weitläufigen Randgebieten – vielleicht hätten wir einen Kompass mitnehmen sollen – aber mit Geduld und der Hilfe freundlicher Einheimischer finden wir schließlich den Weg in die Anaga Berge, die den Nordosten Teneriffas beherrschen. Spätestens hier dreht der Wahl-Lanzaroteño durch: Wie sehr wir die Kargheit unserer kleinen Vulkaninsel auch lieben – durch weitläufige Kiefernwälder zu streifen und den unvergleichlichen Duft der Nadelbäume einzuatmen, ist unbeschreiblich! Dieser geologisch älteste Teil Teneriffas ist gekennzeichnet von steilen, bewachsenen Hängen und tiefen Kerbtälern. Zahlreiche Aussichtspunkte geben spektakuläre Blicke frei und … in der Ferne sieht man den Teide.

An der langgestreckten Nord-Küste der Insel entlang fahren wir nach Westen und machen einen Stop in dem Urlaubsort Puerto de la Cruz. Hier flanierten schon im 19. Jahrhundert britische Ladies und ein bisschen von diesem alten Flair gibt es auch heute noch, ansonsten findet man genau das, was man sich unter Teneriffa vorstellt: Bettenburgen und viele, viele Touristen. Wir bleiben nicht lange, denn es zieht uns in die historische Stadt La Orotava. Inzwischen ist es später Nachmittag und wir machen uns erst einmal auf die Suche nach einem Hotel, denn die goldene Reiseregel meines Vaters lautet: Man muss vor Einbruch der Dunkelheit wissen, wo man sein Haupt zur Nachtruhe bettet. Unsere Wahl fällt auf das Hotel Alhambra, eine zu einem kleinen aber feinen Hotel umgebaute Stadtvilla aus dem 19. Jahrhundert. Den Abend verbringen wir mit einem Spaziergang durch die Altstadt: Auf etwa einem Quadratkilometer drängen sich unzählige alte Villen, Palacios und Kirchen. Es gibt einen Botanischen Garten und das Museo de Arte Iberoamericana, dessen reiche Sammlung von dem regen Austausch zwischen den Kanarischen Inseln und Südamerika zeugt. Ich kaufe in einer Apotheke grad noch ein paar Ohrenstöpsel, denn es gab nur noch ein Doppelzimmer.

 

La Orotava – die Denkmalstadt Teneriffas – und das gleichnamige Tal spiegeln noch heute den sagenhaften Reichtum wieder, den die Tenerifeños im 16. Jahrhundert durch den Anbau von Zuckerrohr und im 17. Jahrhundert durch den Weinexport erwirtschaftet haben. Im 18. Jahrhundert ging es durch ausgeprägte Handelsbeschränkungen steil bergab aber das 19. brachte neuen wirtschaftlichen Aufschwung und großen Wohlstand: Der Export des aus der Cochenille-Laus gewonnenen roten Farbstoffs Karmin ließ bis zur Erfindung synthetischer Farbstoffe im Jahr 1871 wahre Geldströme auf die Insel fließen. Von dem auf die Cochenille folgenden Bananenanbau profitiert die Region auch heute noch.

 

Nationalpark Pico del Teide


Der zweite Tag steht unter einem einzigen Motto: Rauf auf den Pico del Teide. Schon während des Frühstücks haben wir unser Tagesziel im Blick: Majestätisch thront der schneebedeckte Gipfel in der Ferne. Gut gestärkt und warm angezogen fahren wir los – der Nase nach in Richtung Norden aus La Orotava hinaus. Serpentinen winden sich die kiefernbewachsenen Hänge hinauf und dem Wahl-Lanzaroteño entfahren schon wieder zahlreiche „Ahs“ und „Ohs“: Raureif auf den Straßen!

Den ersten Stopp legen wir ein am Besucherzentrum „El Portillo“, um uns etwas eingehender zu informieren, haben aber Pech: Das Zentrum ist wegen Bauarbeiten geschlossen. Doch ein Guide ist abgestellt und sitzt im benachbarten Souvenirshop. Wenn man Genaueres wissen will über den Park und die zahlreichen Wanderwege kann man hier nachfragen.

Wir fahren weiter, halten ab und zu an, um die sagenhafte Aussicht zu genießen und ein Foto zu machen und landen schließlich an der Lift-Station: Auf einer Höhe von 2.356 Metern fährt der Teleférico ab und erreicht in acht Minuten die sagenhafte Höhe von 3.555 Metern. Die Fahrt in einer der zwei Lift-Kabinen, in die 38 Personen passen, kostet pro Person stolze 25 Euro. Wir sind früh genug da, dass wir nicht lange anstehen müssen und gönnen uns dieses teure aber doch einzigartige Vergnügen. Oben angekommen dann ein weiteres Highlight: Wir stehen im Schnee! Von hier aus kann man die letzten 163 Meter bis zum Gipfel noch zu Fuß zurücklegen, vorausgesetzt man hat sich vorher im Büro der Nationalparkverwaltung in Puerto de la Cruz die entsprechende Genehmigung geholt (siehe Kasten), denn die Anzahl der täglich zugelassenen Besucher ist auf 150 limitiert. Haben wir nicht, ist auch gut so, denn die Luft ist hier oben verdammt dünn und wir fahren nach einer halben Stunde, in der wir ausgiebig die einzigartige Aussicht genossen haben, ganz gemütlich mit dem Lift wieder hinunter. Unser nächstes Ziel sind die Roques de García – spektakuläre Felsgebilde, die durch Erosion entstanden sind – und dann ist es Zeit für eine Pause am Parador – hier gibt’s nach einem Spaziergang durch die Landschaft wieder einmal ein Käffchen. Wir fahren auf derselben Straße, auf der wir gekommen sind, wieder zurück und biegen am Besucherzentrum El Portillo rechts ab. Unser nächstes Ziel: Die Sternwarte. Bald tauchen die beeindruckenden weißen Gebäude des Himmelsobservatoriums auf, die, genauso wie das Observatorium auf La Palma, zum Astrophysikalischen Institut der Kanaren (IAC) gehören. Wir fahren einmal drum herum, sind sehr beeindruckt, können die Anlage als Normalsterbliche heute aber leider nicht besuchen, geschweige denn einen Blick durch eines der zahlreichen Teleskope werfen.

 

Die Pyramiden von Güimar

 

Am späten Nachmittag landen wir in Güimar. Hier besuchen wir einige Pyramiden, die wahrscheinlich noch aus der Zeit der Guanchen – der Ureinwohner Teneriffas – stammen. Auf Initiative des norwegischen Experimentalforschers Thor Heyerdal wurde die ganze Anlage für Besucher attraktiv aufbereitet – Spazierwege führen an den imposanten Bauten entlang, es gibt ein sehr informatives Besucherzentrum und ein Dokumentarfilm erklärt, warum es wahrscheinlich ist, dass es Kontakt gegeben hat zwischen dem alten Ägypten, den Kanaren und Mittelamerika. Gerade noch rechtzeitig vor Sonnenuntergang finden wir an der Straße von Güimar nach El Puertito die Finca Salamanca. Das alte Gut wurde zu einem wunderschönen Landhotel umgebaut und der nette Rezeptionist spricht fließend deutsch – es stellt sich heraus, dass er aus Hannover stammt! Wir beenden den zweiten Tag mit einem guten Abendessen im Hotelrestaurant, einer Flasche Wein und Geschichten über die kanarischen Ureinwohner aus dem Reiseführer.

 

Mumien und Naturforscher

 

Am dritten und letzten Tag unserer Reise zieht es uns zunächst nach Candelaria an der Ostküste. Der Ort ist benannt nach der Schutzpatronin der Kanaren und wir statten der berühmtesten Kirche des Archipels, der Basilika de Nuestra Señora de Candelaria, einen kurzen Besuch ab. Am Rande des Kirchplatzes stehen die imposanten Statuen von neun Guanchen – es sind Denkmäler für die Menceyes, die letzten Könige, die bei der Ankunft der Europäer über die neun Königreiche Teneriffas herrschten. Nachdem ich das 87. Fotos meines Vaters geschossen habe, auf dem er entweder auf die Straßenkarte oder in den Reiseführer schaut („Ich muss mich erstmal orientieren.“), fahren wir auf der Autobahn nach Norden, um zu guter Letzt noch ein bisschen Großstadt-Feeling in der Inselhauptstadt Santa Cruz aufzunehmen. Sehr empfehlenswert ist ein Besuch im Museo de la Naturaleza y el Hombre: Das „Museum der Natur und des Menschen“ beherbergt eine einzigartige Sammlung kanarischer Naturschätze – in den vergangenen Jahrhunderten haben berühmte Wissenschaftler wie Charles Darwin oder Alexander von Humboldt Teneriffas Natur erforscht – und eine sehr umfangreiche archäologische Sammlung. Eine große Vielfalt an Tonwaren, Werkzeugen und Waffen, die bis ins 4. Jahrhundert v. Chr. zurück datiert werden, gibt einen Einblick in die Welt der Guanchen, die, blond und hochgewachsen, wahrscheinlich von Berbern aus dem Hohen Atlas in Nordafrika abstammten. Mich beeindrucken vor allem zahlreiche Mumien, die davon zeugen, dass die Guanchen keineswegs nur ein primitives Steinzeitvolk waren, sondern so entwickelte Techniken wie die Mumifizierung beherrschten.  Mit einem Spaziergang am Hafen, vorbei an César Manriques Parque Marítimo und dem Auditorio de Tenerife, dass sehr an das Opernhaus Sydneys erinnert, und einem kleinen Bummel durch die belebten Einkaufsstraßen, geht unser kleiner Streifzug über die größte Kanarische Insel zu Ende. Nach ein paar Tapas und dem letzten von zahlreichen Cafes con leche fahren wir zurück zum Flughafen. Was wir mitnehmen? Vielseitige Eindrücke von früher Kultur und kolonialer Macht, den Geruch von Kiefern und viele viele Fotos des wunderschönen, majestätischen Teide.

 

Teide Nationalpark


Mit einer Fläche von knapp 190 Quadratkilometern ist der Teide nicht nur Spaniens größter Nationalpark sondern auch der am meisten Besuchteste: Etwa vier Millionen Besucher kommen jedes Jahr, um die einzigartige Vulkanlandschaft zu erleben. Die großen Cañadas del Teide – die Caldera mit einem Durchmesser von 17 Kilometern – entstand vor rund 180.000 Jahren, der Pico del Teide wuchs aus ihr heraus. Den letzten Vulkanausbruch gab es auf Teneriffa 1909, allerdings nicht direkt am Teide sondern im Randbereich am Chinyero. Unter Schutz stehen hier auch vierzehn nur auf Teneriffa vorkommende Pflanzen und zahlreiche archäologische Fundstellen. Zurzeit gibt es gibt 21 ausgeschriebene Wanderwege, weitere 30 werden demnächst freigegeben. Infos gibt es in den zwei Besucherzentren El Portillo und Cañada Blanca (beide tägl. 9-16 Uhr geöffnet). Von den Besucherzentren werden auch geführte Wanderungen auf Spanisch und Englisch angeboten, jedoch nur mit Voranmeldung beim Servicio de Uso Público unter Telefon
922 290 129, Mo.-Fr. 9-14 Uhr. Die Genehmigung für die Besteigung des Gipfels gibt es im Büro der Nationalparkverwaltung in Santa Cruz, C/ Emilio Calzadilla5, Mo.-Fr. 9-14 Uhr oder Fax: 922 244 788 oder per Email: teide@oapn.mma.es.

 

Den Flug nach Teneriffa bucht man ganz einfach im nächsten Reisebüro oder online bei www.bintercanarias.com. Der Normaltarif für Residenten liegt für Hin- und Rückflug bei knapp 100 Euro (Nicht-Residenten 200 Euro). Es gibt noch eine zweite Fluggesellschaft, die zwischen den Inseln verkehrt: Islas Airways. Die Tarife sind ähnlich. www.islasairways.com. Sind Sie nicht zeitlich festgelegt, lohnt es sich, nach Angeboten zu schauen.

Auch auf Teneriffa gibt es zahlreiche Mietwagenfirmen. Wir haben einen Opel Corsa bei Cicar vorbestellt und für drei Tage rund 90 Euro bezahlt.

 

Hotel-Tipps


Hotel Alhambra
C/ Nicandro González Borges, 19
38300 La Orotava
Tel.: 922 32 04 34
Email: alhambra@hotellaorotava.com
www.alhambra-teneriffa.com

Hotel Rural Finca Salamanca
Carretera Güimar – El Puertito km 1,5
38500 Güimar
Tel.: 922 51 40 61
Email: info@hotel-fincasalamanca.com
www.hotel-fincasalamanca.com

 

Museen


Parque Etnográfico Pirámides de Güimar
C/ Chacona, Tel.: 922 51 45 10
www.piramidesde guimar.net
Öffnungszeiten tägl. 9.30-18 Uhr

Museo de la Naturaleza y del Hombre
C/ Fuente Morales
38003 Santa Cruz de Tenerife
Tel.: 922 53 58 16
www.museosdetenerife.org
Öffnungszeiten
Di.-So. 9-19 Uhr, Mo. geschl.

 

Infos über Teneriffa


Nützliche Webseiten:

www.teneriffa-netz.de
www.kanaren-virtuell.de/teneriffa

Reisführer & Karten:


• Teneriffa. Die schönsten Küsten- und Bergwanderungen
    60 Touren. Rother Wanderführer von Klaus Wolfsperger

• Kompass Karten, Teneriffa: Wander-, Bike-, Freizeit- und Radtourenkarte

• Marco Polo Reiseführer Teneriffa: Reisen mit Insider Tipps
    Mit Reise-Atlas und Sprachführer. Von Sven Weniger.

• Reiseführer-Tipp: Canary Islands von Lonely Planet,
    ISBN 978-1-74104-595-6 (Englisch)



<- Zurück zu: Archiv  

Lanzarote - Türen & Fenstr aus Aluminium oder PVC
Location Properties - Immobilienmaklerin Stephanie Lehrmann
Anwältin auf Lanzarote - Felicitas Hofacker Tel: 0034 - 630 79 11 56
La Mendoza - Immobilienmaklerin Angelika Oberländer
Restaurant La Puerta Verde - Sehr empfehlenswertes Restaurant im Norden der Insel
Villas Canarias - Immobilienmaklerin Eva Deible-Siegl
Service Team - Handwerks- & Dienstleistungsunternehmen auf Lanzarote
Immobilien auf Lanzarote - Intervalmarketing Klaus Piesch
Lanzarote Arzt -  Dr. Karl Kunze mit 24h Rufbereitschaft unter 0034-928 835 509
Computerberatung auf Lanzarote - Schulung, Kurse, Beratung und Hilfe
UNINEX - Büroservice, Behördengänge und Hilfe für Auswanderer - Andrea Lechtape
Iris Kienzle - Papierkram, Behördengänge, Beantragung NIE-Nummer, Residencia, etc
MANZATEC  - Solar- und Klimaanlagen - Sanitär - Installation - Instandhaltung - Umbau
Jon W. Olsen - Immobilienmakler in Playa Blanca
Deutsche Anwältin mit Sitz auf Lanzarote - Alice Baumann
WTU Canarias - Wir unterstützen Menschen, sich mit Hilfe von Körperarbeit, sowie gemeinschaftlichen und künstlerischen Aktivitäten - innerlich wie äußerlich - wieder aufzurichten.
Pflegedienst, ambulante Pflege, Urlaubspflege, Behandlungspflege und Tagesbetreuung auf Lanzarote
Men at Work - Thorsten Merkt - Fachbetrieb für Heizung und Sanitär sowie  Pool- und Solartechnik
Haría-Lanzarote-Markt-Mercadillo-artesanal-Kunsthandwerksmarkt
The Garden Lanzarote - Gartencenter / Gärtnerei in Tegoyo
Canarias Cosmetics - Aloe Vera Kosmetikprodukte aus Lanzarote
Lanzarote Immobilien - Ines Kampfer - IK-Immobilien in Costa Teguise - Tel: 0034 - 639 81 57 35
Umzüge-Internationale Transporte von und zu den Kanarischen Inseln
Lanzarote - Ferienapartments
Offizielle Tourismusseite Lanzarote - Alles für Ihren Urlaub auf Lanzarote
Ferienwohnungen - Ferienapartments - Villa la Vega Lanzarote

 
© conceptnet
  Startseite  |   Lokales  |  Kurzmeldungen  |  Freizeit  |  Wissenswertes  |  Serie  |  Essen & Trinken  |  Gesundheit  
  Künstler sehen Lanzarote  |  Fotogalerie  |  Veranstaltungskalender  |  Kleinanzeigen  |  Immobilien  |  Ferienhäuser-/ Apartments  |  Stellenangebote/-gesuche  
 Branchenverzeichnis | Leserbriefe | Abonnements nicht möglich | Werbebanner | Impressum | Kontakt | Links