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Lokales

Don Pillimpos Fantasiewelten:
Glaubenskraft und musische Naturbegabung


Don Pillimpo, José Garcia Martín, Teguise, Figurenpark, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin
Tausende und Abertausende von Touristen sind an Don Pillimpos Figurenpark in Teguise bereits vorrübergezogen. Sie haben ihn fotografiert, sich gewundert, den Kopf geschüttelt oder sprachlos gestaunt. Ohne Gefühle bleibt beim Anblick dieses Kunst-Chaos keiner. Foto:Susanne Bernard/Lanzarote37°

Don Pillimpo, José Garcia Martín, Teguise, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin
Heiligen-Skulpturen, Puppen, Teddybären, Plüsch-Elche, Weihnachtsmänner und Action Spielzeug-Monster...alles versammelt sich im "Museo Mara Mao" von Don Pillimpo. Foto:Susanne Bernard/Lanzarote37°

Don Pillimpo, José Garcia Martín, Teguise, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin
Engel, Teufel, Heilige...mal grün, mal blau, mal silberfarben....tausend unterschiedliche Wesen bevölkern das Anwesen des Künstlers Don Pillimpo in Teguise. Foto:Susanne Bernard/Lanzarote37°

Don Pillimpo, José Garcia Martín, Teguise, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin
Don Pillimpo, bürgerlich José Garcia Martín, sitzt inmitten der Wesen, die sein Haus und seinen Hof bevölkern und sieht dem Treiben vor seiner Tür mit Gelassenheit zu. Seine Welt bleibt den meisten Fremden verschlossen. Foto:Susanne Bernard/Lanzarote37°

Don Pillimpo, José Garcia Martín, Teguise, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin
Niemals sah ich eine größere Ausgewogenheit zwischen Ordnung und Chaos Kitsch und Authentizität, schreibt ein spanischer Bewunderer von Pillimpos Kunst in seinem Internetblog. Foto:Susanne Bernard/Lanzarote37°

Don Pillimpo, José Garcia Martín, Teguise, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin
Schon von weitem sieht man die Figuren in Don Pillimpos Skulpturenpark - von San Bartolome kommend auf der linken Seite am Ortseingang der früheren Inselhauptstadt Teguise gelegen, empfangen sie jeden Besucher von Teguise. Foto:Susanne Bernard/Lanzarote37°

Don Pillimpo, José Garcia Martín, Teguise, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin
Ein paar Schaufensterpuppen sitzen an einem Tisch zusammen. Sie führen eine rege Unterhaltung. Vielleicht schon morgen wird Don Pillimpo einen neuen Platz in seiner Welt für sie finden... Foto:Susanne Bernard/Lanzarote37°

Don Pillimpo, José Garcia Martín, Teguise, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin
Die linke Figur hat Don Pillimpo mit den Farben der Diabletes von Teguise bemalt. Sie gehören zu seinen Lieblingsmotiven. Genau wie Andeutungen auf Ostern oder die Heiligen Drei Könige. Foto:Susanne Bernard/Lanzarote37°

Don Pillimpo, José Garcia Martín, Teguise, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin
In Pillimpos Welt finden die aus den Kinderzimmern verstoßenen Spielzeuge eine neue Heimat, neue Wertschätzung und Aufmerksamkeit. Einen neuen Platz, an dem sie bewundert, bestaunt und bemitleidet werden. Hier werden ihnen wieder Gefühle entgegen gebracht, und kein Betrachter kann sich der Macht dieser Mixtur aus Chaos und Ordnung, Kitsch und Originalität entziehen. Foto:Susanne Bernard/Lanzarote37°

Don Pillimpo, José Garcia Martín, Teguise, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin
Eine Puppe verschwindet vollständig in einem Heiligenumhang aus Beton und Sand. Silberne Farbe über Corpus und Gesicht geben dem ehemaligen Kinderspielzeug ein neues Äußeres, eine neue Bedeutung. Was sieht uns da entgegen? Foto:Susanne Bernard/Lanzarote37°

Don Pillimpo, José Garcia Martín, Teguise, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin
Auch dieses kleine Puppenmädchen mahnt in Don Pillimpos Garten. Geschunden, schmutzig, ungeliebt...ihre einstige Besitzerin hat sie verlassen. Genauso, wie ... Foto:Bernard/Lanzarote37°

Don Pillimpo, José Garcia Martín, Teguise, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin
...dieser kleine Hund, oder...

Don Pillimpo, José Garcia Martín, Teguise, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin
.... die geschundene Barbie-Puppe...

Don Pillimpo, José Garcia Martín, Teguise, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin
In Don Pillimpos Garten findet zusammen, was auf den ersten Blick nicht zusammen gehört: Puppen in Rüschenkleidchen, lanzarotenische Fischer und Astronauten. Foto:Bernard/Lanzarote37°

Don Pillimpo, José Garcia Martín, Teguise, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin
Und die vielen verlassenen Teddybären und Monster-Puppen. Hier in Teguise finden sie ein neues zuhause und ziehen die Menschen wieder in ihren Bann. Auf eine ganz andere Art und Weise wie in ihrem früheren "Leben". Foto:Bernard/Lanzarote37°

Don Pillimpo, José Garcia Martín, Teguise, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin
Angeschnallt in Don Pillimpos Garten: Ein Teddy im Kindersitz. Er ist in Pillimpos Garten genauso sicher aufgehoben, ...

Don Pillimpo, José Garcia Martín, Teguise, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin
...wie das Monster hinter diesem Steuerrad.

Don Pillimpo, José Garcia Martín, Teguise, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin
Unter den Augen von Don Pillimpos virtuellen Theaterbesuchern und...

Don Pillimpo, José Garcia Martín, Teguise, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin
seinem Gekreuzigten spielen sie Theater in einer sich ständig ändernden Kulisse. Foto:Bernard/Lanzarote37°


Tausende, wahrscheinlich sogar Hunderttausende, kommen jedes Jahr am Figurenpark von Pillimpo vorbei. „Don Pillimpo“, wie ihn seine Bewunderer respektvoll nennen. Doch nur wenige Menschen kennen den Namen dieses Mannes. Seine Werke dagegen, seinen Skulpturenpark - von San Bartolome kommend auf der linken Seite am Ortseingang der früheren Inselhauptstadt Teguise gelegen, kennt fast jeder, der einmal auf Lanzarote war.

Auch für Pillimpos Skulpturenpark finden die Wenigsten Worte. Dabei hat der Künstler selbst ihm einen Namen gegeben: "Museo Mara Mao", eine seiner Skulpturen, ein stämmiges Weib - dieses Mal cremeweiß - trägt den Namen auf einer Tafel mit hoch erhobenen Armen stolz über ihrem Kopf.

 

 

 

Von Susanne Bernard
(
©Text und Fotos)

Sprachlosigkeit, Erstaunen, Belustigung und Ratlosigkeit ziehen an Pillimpos Garten vorüber, genauso wie Ablehnung, Kopfschütteln, Gleichgültigkeit, ja sogar Angst.

 

Doch fragt man jemanden nach diesen Figuren, wer sie macht, ob sie eine Bedeutung haben, warum Pillimpo sie immer wieder in neue Farben kleidet?, erfährt man nur Schulterzucken.

Vielleicht weil es nicht leicht ist, sich dem Schöpfer dieser chaotischen Welt zu nähern? Weil der Vater dieser Heiligenskulpturen, Puppen, Teddybären, Plüsch-Elche, Weihnachtsmänner und Action Spielzeug-Monster mit Namen wie „Cloverfield" oder „Zombie Spawn" seine Welt den Zuschauern nicht deutet?

 

Pillimpo, bürgerlich José Garcia Martín, will seine Welt nicht erklären. Diese Welt, die dominiert wird von überlebensgroßen Figuren aus Sand und Zement, und deren Ikonografie alle diejenigen, die im christlichen Kontext aufgewachsen sind, an Heiligenfiguren erinnert, die schützend all das in ihrer Mitte aufnehmen und bewachen, was der (meist) kindlichen Wegwerfgesellschaft zum Opfer gefallen ist.


 „Jamás he visto mayor proporción entre el orden y el caos, de lo kitch y genuino". Niemals sah ich eine größere Ausgewogenheit zwischen Ordnung und Chaos Kitsch und Authentizität, schreibt ein spanischer Bewunderer von Pillimpos Kunst in seinem Internetblog.

„Grausam. Ich mag das nicht. Es ist mir einfach zu heavy", schildert ein inselbekannter deutscher Künstler seine Gefühle zu dem Werk.

Ein anderer Künstler blickt auf Pillimpos Werk eher aus der eigenen Perspektive gewohnter Ordung und Harmonie: „Also wenn mein Garten einmal so aussehen sollte, dann könnt ihr mich einweisen!" Also keine Kunst?, fragen wir und wollen, dass er sich festlegt.

Überlegen... „Doch schon. Genauer betrachtet ist der Typ wohl ein Künstler", gesteht er nach einigem Zögern ein.

 

„Kunst ist ein menschliches Kulturprodukt, das Ergebnis eines kreativen Prozesses. Das Kunstwerk steht meist am Ende dieses Prozesses, kann aber auch der Prozess selber sein. Wesentlich für die Kunst ist die Bewunderung als solche, was aber nicht zeitlich unmittelbar erfolgen muß und nur Folge ihrer Kenntniserlangung sein kann", so eine Variante der Definition für Kunst, gelesen bei Wikipedia.

 

Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition sind einige der Voraussetzungen für den künstlerischen Prozess. José Garcia Martín, alias Pillimpo, bringt sie zweifellos mit. Kreativität und Fantasie seien ihm angeboren, sagt er. Ein Geschenk Gottes, an den er glaubt, wofür er dankbar ist. Dies betont er immer wieder.

Schlimmer noch. „Am liebsten wäre es denen, wenn ich mit meinem Kram hier verschwinden würde. Nach deren Meinung störe ich das Stadtbild", erzählt Pillimpo.


Doch so leicht werden sie den Mann - Gott-sei-Dank - nicht los. Grund und Boden sind sein Eigentum. Das Haus, in welchem er wohnt, und das auch in seinem Inneren von seinen Wesen bevölkert wird, gehört ihm. Er hat es mit seinen eigenen Händen gebaut. Kein Problem für den gelernten Maurer, der vor 66 Jahren im Haus seines Großvaters unweit von Teguise geboren wurde. Eine harte Zeit sei die Zeit seiner Jugend gewesen, erinnert er sich und erzählt von seiner Mutter, die noch fünf weitere Kinder zur Welt brachte, drei Mädchen und zwei Jungen.

 

Schon als kleiner Junge habe er eine blühende Fantasie gehabt, und jeden Morgen, wenn er seinen Blick auf die Sonnenstrahlen richtete, die durch die Löcher und Spalten der spärlich verputzten Wände drang, habe ihn das Spiel aus Licht und Schatten fasziniert und in seiner Vorstellung vielfältige Formen angenommen.

 

Zu hochtrabende Träume für einen Buben aus einem armen Elternaus, auf Lanzarote, zu Zeiten, als Wasser wertvoll, Nahrungsmittel knapp und wenig vielseitig, und eine Schulausbildung für ein Kind fast unmöglich war.

Zur Schule konnte der kleine José Garcia zwar gehen. Spaß gemacht hat ihm das aber nicht. „Wenn man auf die Welt kommt, hat Gott einem schon alle Fähigkeiten, die man haben soll mit auf den Weg gegeben. Mir schenkte er die Fantasie. Da konnte ich auf der Schule nichts dazu lernen", läßt er das Thema schnell hinter sich. Fast ebenso schnell wie die Fragen nach der Bedeutung seiner Figuren. Ob er ihnen Namen gibt? Warum er sie immer wieder in neue Farben hüllt und wie oft er das tue? Woher das Spielzeug komme und was es für eine Bedeutung habe?

 

Es ist, als höre er diese Fragen gar nicht richtig. Nebenbei erwähnt er, dass er das Spielzeug von den Kindern aus dem Ort bekäme. Es freue ihn einfach, wenn sie an der Hand ihrer Eltern in seinen Garten guckten und stolz auf ihren alten Teddybären deuteten. Eine besondere Bedeutung? Ob seine Figuren eine Namen haben? „Namen? Was für Namen?, nein die haben keine Namen, und die Farben, die wechsle ich, weil es mir einfach Spaß macht. Ich liebe Farben, und ich liebe alle diese Dinge", sagt Pillimpo und damit ist der Fall für ihn erledigt.

 

Wir lachen, und Pillimpo geht ins Haus. Als er zurück kommt, hat er eine Zeitschrift in der Hand. Er blättert ein bißchen, bis er gefunden hat, was er sucht, und zeigt mir dann stolz einen Artikel über ihn. Mit vielen Fotos von seinem Skulpturenpark und - einem Gedicht. Er liest es mir vor. Wir schweigen. Anschließend gehe ich nach Hause. Meine Gedanken blieben noch lange in dieser anderen Welt: In Pillimpos Welt.

In Pillimpos Welt finden die aus den Kinderzimmern verstoßenen Spielzeuge eine neue Heimat, neue Wertschätzung und Aufmerksamkeit. Einen neuen Platz, an dem sie bewundert, bestaunt und bemitleidet werden. Hier werden ihnen wieder Gefühle entgegen gebracht, und kein Betrachter kann sich der Macht dieser Mixtur aus Chaos und Ordnung, Kitsch und Originalität entziehen.Fast zwei Stunden sitze ich mit ihm auf seiner kleinen Bank neben dem Eingang seines Hauses und unterhalte mich mit ihm. Ich habe es einfach nicht mehr ausgehalten. Immer wieder fragte ich mich: Was ist das für ein Mann und warum tut er, was er tut? Andere zu fragen war zwecklos. Niemand wußte wirklich etwas über ihn. Es gab nur wage Geschichten, Gerüchte, und ab und an ein Grinsen, so wie im Teguiser Rathaus, als ich nach dem Namen dieses Mannes fragte, der in unmittelbarer Nachbarschaft zum Rathaus eine ganz eigene Welt geschaffen hat. Eine Welt, für die die Stadtväter von Teguise offenbar nur ein Grinsen übrig haben.Früh begann er, mit einem Stock Zeichnungen in den Sand zu kratzen und aus Lehm, Sand und Wasser Figuren zu formen. Oft saß stundenlang im El Jable und ließ seiner Fantasie freien Lauf. Nicht alle haben das damals gut gefunden, aber die Mutter habe Verständnis gehabt. Sie habe ihn beschützt, seine „Marotten" vor anderen sogar verteidigt und nicht gelacht, als er begann zu musizieren und davon träumte, einmal Schauspieler zu werden.Gern erzählt mir Pillimpo dagegen von seinen Träumen: Sich einmal mit einem wahren Philosophen austauschen können, das sei sein größter Wunsch. „Ich würde gerne mal mit einem großen Denker sprechen. Dann wüßte ich vielleicht, ob ich mit meinen Ansichten richtig liege oder ob ich plemplem bin", sagt er ernst.

(25-01-2010/N°38)



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