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Lokales

Die Timple -
Canarias in Noten

Von: Karl Kunze (Text), A. Jageneau (Fotos)


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Die Timple ist das Instrument der Kanareninseln Lanzarote und Fuerteventura.

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Verschiedene noch nicht fertige Timple-Rahmen.

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Die lanzarotenischen Timple-Bauer geben sich große Mühe ber der Herstellung dieses inseltypischen Instruments.

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Jedes Detail bei der Timple ist wichtig und wird mit großer Sorgfalt und Liebe gebaut.

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Die meisten der fertigen timples an der Wand haben bereits einen Besitzer.

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In der Seitenansicht wird der Unterschied zu anderen Kleingitarren deutlich: es ist die Bodenwölbung oder der Höcker, der der Timple auch den Beinamen „camellito sonoro“ (wohlklingendes Kamelchen) gegeben hat.

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Das Innenleben einer Timple.

Toñin Corujo, Timple, "Musikinstrumente der Kanaren", Timplebauer, Timple-Bauer, Timple-Lehrer, Werkstatt, Teguise, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsche Inselzeitung, Inselmagazin
Toñin Corujo legt besonders viel Wert auf die Förderung des musikalischen Nachwuchses. Ab drei Jahren kann man bei ihm Schüler werden.

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Wertvolle Details machen die Timple zu einem ganz besonderen Instrument.

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Marcial de León aus Teguise baut mit seinen 81 Jahren immer noch Instrumente. Er dürfte damit der älteste Timplero der Insel sein.

Antonio Lémes, "Musikinstrumente der Kanaren", Timplebauer, Timple-Bauer, Timple-Lehrer, Werkstatt, Teguise, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsche Inselzeitung, Inselmagazin
Antonio Lémes baut immer 15 Timples auf einmal. Seine Kunden sind Musikschulen und Basare, aber er nimmt auch Bestellungen an.

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Antonio Lémes zeigt uns eine Besonderheit: eine Contratimple

VicenteCorujo, „luthier“, "Musikinstrumente der Kanaren", Timplebauer, Timple-Bauer, Timple-Lehrer, Werkstatt, Teguise, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsche Inselzeitung, Inselmagazin
Vicente Corujo, 42 Jahre, gibt als seinen Beruf auch gerne „luthier“ an (von frz. luth: Laute), um zu betonen, dass er auch in Paris Instrumentenbau lernte. Als Luthier bezeichnet man inzwischen alle Saiteninstrumentenbauer, also auch Violin- oder Gitarrenbauer. Vierzig Stunden braucht er nach seiner Schätzung im Durchschnitt für ein Instrument. Die Lackierung nimmt dabei die meiste Zeit in Anspruch.


Wenn man jemanden aufforderte, ein gemeinsames Bild zu den Begriffen „Musik“ und „Kanarische Inseln“ zu assoziieren, dann fiele ihm sicherlich sofort die „Timple“ ein. Sie ist das Instrument der Kanaren, keine Musikgruppe kommt ohne sie aus, ein Volksfest ohne sie ist gänzlich undenkbar. Aber woher kommt sie? Ist sie einfach nur eine kleine Gitarre, vielleicht aus der Not entstanden? Welche Bedeutung hat sie heute?


Wie sehr die Meinungen zur Herkunft der Timple auch auseinander gehen mögen, die Experten gehen fest davon aus, dass sie in ihren Ursprüngen etwas mit Lanzarote zu tun hatte. Aber was? Vor der Ankunft der Spanier gab es auf den Inseln keine Saiteninstrumente. Das wissen wir von dem spanischen Dichter Antonio de Viana, der um 1600 herum auf Teneriffa lebte. Diese Instrumente, in allererster Linie die Gitarre, aber auch die Barocklaute, wurden folglich von den Eroberern mitgebracht. Man spekuliert auch, dass Berber und Mauren ihr Wissen mit auf die Kanaren gebracht haben könnten. Fest steht nur eins: anderthalb Jahrhunderte später, 1752, wurde in Madrid eine Lernmethode publiziert, wie man die Gitarre, die Bandola und eine gewisse Tiple spielt. Das fehlende „m“ sollte nicht stören: sprachgeschichtlich handelt es sich um eine so genannte Epenthese, die Einschaltung eines Lautes, um ein Wort leichter aussprechen zu können. Vermutlich ist diese Epenthese sehr jungen Datums, denn um 1850 sprach man auf den Kanaren immer noch von Tiple. Tiple war und ist aber auch gleichzeitig die Bezeichnung für die höchste Tonlage: in der Tonhierarchie von Bass bis Sopran ist Tiple auch gleichzusetzen mit Diskant, wie man in der Renaissance und auch noch im Barock die Sopranlage im vokalen wie im instrumentalen Bereich bezeichnete. Auch im heutigen Spanisch existiert für die Sopranstimme außer „soprano“ noch der Begriff „tiple“ (engl.: treble).

Diese Schule von 1752 zeigt uns, dass die alte Tiple und die moderne kanarische Timple die gleichen Saiten und die gleiche Stimmung aufweisen. Außerdem spielt man sie auf die gleiche Weise und das sowohl im Melodie- wie im Akkordspiel. Die Timple, wie schon oben angedeutet, kann also kein originär kanarisches Instrument sein. Archäologische Funde aus der Zeit der Guanchen und der Mahos gibt es bisher nicht, auch keine Aufzeichnungen. Aber es gibt die schon erwähnte ausdrückliche Bemerkung Vianas aus dem Jahr 1604, dass die Ureinwohner keine Saiteninstrumente kannten. Und es gibt keinerlei Grund, ihm nicht zu glauben.
Auf der Suche nach dem Erfinder des Instrumentes mag man die iberische Halbinsel und halb Südamerika durchstreifen – man findet in allen Provinzen Instrumente sehr ähnlicher Bauart, eigenartigerweise aber nicht auf Kuba, El Hierro und La Gomera. Warum – das weiß keiner so genau. Dort ist die Volksmusik perkussiver, Trommeln spielen eine Rolle und vor allem die menschliche Stimme.

Bei der Timple könnte es sich also um eine weitere Variante aus dem breiten Fächer der iberischen Kleingitarren handeln, vielleicht modifiziert durch südamerikanische Einflüsse. Denn in Venezuela, Kolumbien und anderen Ländern des Kontinents gibt es nicht nur sehr ähnliche Instrumente, sie heißen dort auch noch allerorten „Tiple“, ohne „m“. Und dies soll einfach darauf hinweisen, dass sie zur Klasse der hoch gestimmten Gitarren gehören, „Soprangitarren“ sozusagen.

Die ersten Dokumente, in denen man von der Tiple (immer noch ohne m) als einem eigenständigen kanarischen Instrument sprach, stammen aus dem Jahr 1850.  Von Volksfesten ist dort die Rede, in Las Palmas, wo man sie hören könne. Und in der Tat gibt es ein Unterscheidungsmerkmal, dass die kanarische Kleingitarre von den iberischen unterscheidet: es ist ihr schlankerer, verlängerter und am Boden abgerundeter Klangkörper. Den findet man allenfalls in Südamerika wieder, was aber bei dem regen Austausch zwischen den Kontinenten auch nicht weiter verwunderlich ist. Die Timple: also doch eine kanarische Erfindung? Kanarische Nationalisten bestehen auf dieser Version.
Néstor Álamo, der 1994 verstorbene Historiker der Inseln, verwies darauf, dass er in einem alten Notizbuch des lanzarotenischen Timplebauers Jeremías Dumpiérrez eine Bemerkung gefunden habe, dass der abgerundete Bauch von einem katalanischen Schreiner namens Alpañe stamme, der Ende des 18. Jahrhunderts in Las Palmas arbeitete. Nur in diesem Zusammenhang von „Erfindung“ zu reden, wäre sicherlich übertrieben, denn die Abrundung wurde schon viel früher erfunden, außerhalb des Archipels. Nichtsdestoweniger aber könnte diese Notiz ein Hinweis auf die Entstehung der Mythenbildung sein, die Timple sei originär kanarisch.

Noch komplizierter wird die Sache, wenn man bedenkt, dass im 16. Jahrhundert mehr Mauren als Spanier auf Lanzarote und Fuerteventura lebten. Deren Einflüsse, dazu noch die Durchmischung mit afrikanischen Sklaven, besonders nach Verwüstungen seitens berberischer Piraten, kann man gar nicht abschätzen. So hatten die östlichsten und damit den ausländischen Einflüssen ausgesetztesten Inseln Timples mit fünf Saiten, in Teneriffa dagegen mit vier. All dies führt zur Vermutung, dass die heutige Form der Timple – im Übrigen genauso wie die heutige lanzarotenische Tracht (Lanzarote37° Heft 19) - auf verschiedenartigste Einflüsse zurückzuführen ist, deren Herkunft eindeutig außerhalb des kanarischen Archipels zu suchen ist. Die endgültige Formgebung hat aber wohl hier stattgefunden. Nichtsdestoweniger bleibt die Timple aufgrund ihrer breiten Akzeptanz in der Bevölkerung ein identitätsstiftendes Momentum besonderer Art.


Obwohl die Timple das Instrument Lanzarotes und Fuerteventuras ist, fällt es schwer, herausragende Spielerpersönlichkeiten auf Lanzarote zu finden. Eine von ihnen ist Toñin Corujo, 47 Jahre alt und Chef der Musikschule „Tocoyma“. Allein im Fach Gitarre und Timple hat er zurzeit 60 Schüler, aber auch andere Instrumente und Gesang kann man bei ihm und seinen Mitarbeitern lernen. 2004 kam seine erste CD heraus („Arrecife“), 2007 folgte „Sal y Arena“, die er mit Andreas Prittwitz produzierte. Insbesondere auf der letzten CD hört man eher verhaltene Klänge - ohrwurmig, ohne esoterisch abzuheben. Der Klang und die Melodien hüllen ein, man kann sich tragen lassen, und manchmal wird es richtig lustig. Es ist eine angenehme Mischung aus Gewohntem und Neuem, getragen von der ernsten Absicht, die Musik nicht zur reinen Unterhaltung verkommen zu lassen, aber diesen Aspekt auch nicht zu vergessen.
Die Antwort auf die Frage, warum es so wenig Konzerte mit der Timple gebe, kommt prompt. Das ist der Mangel an Ernsthaftigkeit bei den Kulturverantwortlichen, sagt Toñin. Die würden diesen populären Teleschrott wie „Operación Triunfo“ (vergleichbar mit DSDS) unterstützen. Aber „die Sachen von hier, die lieben diese Leute nicht. Alles, was von draußen kommt, ist gut, nur das von hier nicht.“

 

Der Timplista (Timplespieler) Toñin Corujo wurde 1960 in Arrecife geboren, verließ er 1985 Lanzarote, um in Teneriffa Gitarre zu studieren. Ein Jahr später studierte er zusammen mit Juan Carlos Pérez und Domingo Rodríguez („El Colorao“) in Paris und kehrte 1991 nach Lanzarote zurück. Hier eröffnete er eine Musikschule, in der er besonderen Wert auf die Ausbildung des musikalischen Nachwuchses legt: Unterricht von Timple über Akkordeon, Violine bis hin zu Gesang, aber auch in anderen Fächern, gibt es bereits für Kids ab drei. Webseite: www.tonincorujo.com (mit Hörproben)
Schule: www.tocoymamusical.com. Direktkontakt: C/ Figueroa, 20, Arrecife, Tel. 928 817 069. E-mail: tocorujogmail.com.


Marcial de León wurde 1927 in Kuba geboren. Mit sechs Jahren, 1933, als der Diktator Machado vom „Führer der Revolution“ Fulgencio Batista gestürzt wurde, emigrierten seine Eltern nach Lanzarote. Auf seinem Reisepass trug man damals das Jahr 1929 als Geburtsjahr ein: als Kind von vier Jahren brauchte er so die Schiffspassage nicht zu bezahlen. 1953 heiratete er eine Lanzaroteña, die ihm sechs Kinder schenkte, die heute zwischen 41 und 53 Jahre alt sind. 2001 verstarb seine Frau. Wenn er davon erzählt, hat er noch immer Tränen in den Augen,…
Von Beruf ist er Schreiner, wurde dann Timplebauer. Bis zu 60 Instrumente hat er früher im Monat gefertigt. Heute baut er nur noch im Auftrag, manchmal vier, manchmal sechs. Die einfachen kosten 60 Euro, die mit Einlegearbeiten bis zu 150 Euro. Den besten Klang gäbe das Holz vom Maulbeerbaum (moral) ab, sagt er, dann das Rosenholz (palosanto). Er verarbeitet aber auch zwei  Arten Mahagoni (sapelli und caoba) und Buche (haya). Der Deckel wird immer aus Fichte gemacht.


Antonio Lémes hat in seinem ganzen Leben nichts anderes gemacht: Timplebauen war und ist sein Lebensinhalt. In Teguise geboren, hatte er Schreiner gelernt, als ein Freund ihm vorschlug, man sollte doch mal gemeinsam probieren, eine Timple zu bauen. Und dabei ist er dann geblieben. Heute, mit 65 Jahren steht er noch immer in der Werkstatt. Im Gegensatz zu seinen beiden anderen Kollegen, die wir in dieser Ausgabe vorstellen, fertigt er auf Vorrat: 15 Timples macht er immer auf einmal, weil „ich 15 Modellformen (moldes) habe“. Obwohl mitten in Teguise gelegen, öffnet er seine Werkstatt nicht am Sonntag für die Touristen. Das wäre ihm zuviel, sagt er. Wenn allerdings geführte Gruppen kommen, dann zeigt er gerne, wie er seine Instrumente herstellt. Aber er verkauft seine Timples auch an Basare, die sie dann weiterverkaufen, oder an Musikschulen. Bei ihm kosten die Instrumente zwischen 90 und 350 Euro, je nach Aufwand.
Was die Zukunft angeht, so hat er wenig Hoffnung. „Die Politiker tun zu wenig für uns“, sagt er, und von seinen beiden Söhnen würde keiner seine Werkstatt übernehmen wollen. Mit ihm stirbt, genauso wie in Marcials Werkstatt, die Tradition ein Stückchen weiter aus.


Vicente Corujo ist der jüngste Timplero, dem wir begegnet sind. Und der, der vielleicht auf den meisten Umwegen zum Instrumentenbau gekommen ist, obwohl er genau das von Kindheit an schon immer werden wollte. Aber erst mal musste was Ordentliches gelernt werden, und so machte er eine Lehre als Elektriker. Aber die eigentliche Berufung holte ihn dann doch ein, als einem Kunden die Violine entzweiging. Die reparierte er – und dann gab es kein Halten mehr. Da war er allerdings schon dreißig. Heute, zwölf Jahre später, baut er mit Leidenschaft sehr kunstvolle Timples. Viel Wert legt er auf die Lackierung. Deren Lack stellt er selbst her. Einmal aus dem „resina del árbol“ (Baumharz) und aus „resina animal“ (Tierharz), wie er die beiden unterschiedlichen Grundstoffe bezeichnet. Letzteres ist der Schellack, aus der Lackschildlaus gewonnen, der in Alkohol aufgelöst wird und in mehreren Schichten aufpoliert wird. Dann hält man allerdings auch ein edles Instrument in den Händen, was aber nicht allein an der Lackierung liegt, sondern auch an der genauso edlen Verarbeitung der Materialien: afrikanischen Palisander verwendet er, roten Eukalyptus, Jacaranda (Trompetenbaum), und für die Roseta, die hier auch „greca“ heißt, Perlmutt (nácar). Alles mit höchster Präzision, aber auch mit viel Liebe zum Detail verarbeitet. Bei soviel Aufwand ist es klar, dass der Meister nur wenige Timples im Monat herstellt, manchmal nur drei. Dafür bewegen sich die Preise aber auch von 350 Euro an aufwärts bis zu 1000 Euro. Aber in seiner Werkstatt findet man keine einzige Timple, die nicht schon verkauft wäre.

Fotos: Axel Jageneau (www.jageneau.net)

 

Discografie
- Totoyo Millares - Luis Millares Sall - „Totoyo“ (Altmeister der Timplistas)

- 1979 Antología del timple, Vol. 1, 2, 3-CD NR1.
- 1987 Antología del timple, Vol. 2
- 1998 Clásicos Canarios
- 2001 Antología del timple
- 2006 Las Manos del Maestro


- Toñin Corujo
- 2004 „Arrecife“
- 2007 „Sal y Arena“


- Benito Cabrera

- 1996 „Concierto de Timple“
- 2000 „Tiempo de Cerezas“
- 2007 „Sal y Arena“


- Domingo Rodríguez Oramas „El Colorao“

- 1995 “El Timple“
- 1999 “Timpliando”
- 2003 “Aulaga”


- José Antonio Ramos

- 1998 “Los Cuatro Gigantes”
- 2004  “José Antonio Ramos y Andreas Prittwitz“
 - 2004 “Para Timple y Piano”

 

(04/08 N°21)



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