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Lokales

Die Bodegas Rubicón

Von: Karl Kunze


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Don Germán López Figueras, der Chef der Bodegas Rubicón. Foto: ©Lanzarote37°/Susanne Bernard

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Der Drachenbaum vor dem renovierten Gebäude. Foto: ©Bodegas Rubicón

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Das erlesene Weinangebot. Foto: ©Lanzarote37°/Susanne Bernard

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Der schön gestaltete Verkaufsraum mit den Leuchtern aus grünen Weinflaschen. Foto: ©Lanzarote37°/Susanne Bernard

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Sweet Gold, ein feiner Moscatel, in ansprechend designter Flasche. Foto: ©Lanzarote37°/Susanne Bernard

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Don Germán führt die alte Weinpresse aus dem Jahr 1770 vor. Foto: ©Lanzarote37°/Susanne Bernard

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Bocksbeutelkunst. Foto: ©Lanzarote37°/Susanne Bernard


Don Germán López Figueras gehört mit seinen 71 Jahren zu denen, die Lanzarotes Geschick geprägt haben. 1979 kaufte der ehemalige Bäcker ein altes Weingut in La Geria mit einem 150 Jahre alten Drachenbaum vor dem Eingang. In jahrelanger Arbeit baute und feilte er so lange an dem ehemaligen „cortijo“ herum, bis der Gebäudekomplex entstand, den man heute besuchen kann. Dass man dort, neben dem Trinken, auch gut essen kann, war eine angenehme Überraschung. Dort waren wir Gast, dort durften´s wir sein – mit freundlichem Service, handfestem, traditionellem Essen, und einem Wein, der sicherlich zu den Besten Lanzarotes zählt.

 

Tradition und Moderne

Eine der Bedingungen für eine lebendige Kultur und Wirtschaft ist zweifelsohne das Miteinander von traditionellen und modernen Strömungen, von Menschen, die, wenn auch aus verschiedenen Milieus stammend, gemeinsam etwas auf die Beine stellen wollen. Die Bodegas Rubicón sind ein gelungenes Beispiel für diese Symbiose im Kleinen.

Was die Tradition betrifft: Die Fundamente der Bodega stammen aus dem Jahr 1639. Hundert Jahre vor der Katastrophe der sechs Jahre währenden Vulkanausbrüche (1730-1736), die die ehemals sehr fruchtbare Landschaft meterhoch mit Lava bedeckte. Vom Gebäude aus konnte man damals noch das Meer sehen, was heute mehrere über vierhundert Meter hohe Vulkankegel verhindern. Don Diego Laguna, ein Kirchenmann, der 1711 starb, hinterließ ein Wallfahrtskirchlein (La Caridad), das heute noch zum Gut dazugehört. Und der Vulkanregen hinterließ nach 1736 eine der ersten Hydrokulturen Europas: man begann damals, sich durch den „Picón" nach unten zu graben, bis man auf dem Boden eine Pflanze setzen konnte. Die dabei entstandene Mulde nannte man „geria" (das Wort möchte bitte bitte chéria (χéria) ausgesprochen werden, das ch wie in „ach" und das e betont). Die Asche brauchte dann nur noch den Tau der Nacht zu speichern – und die Hydrokultur en gros & en détail war fertig. Da diese Art des Weinanbaus einmalig in der Welt ist, gehört „La Geria" auch heute zum Weltkulturerbe der UNESCO.

 

Don Germán

Zwanzigtausend dieser Kulen gehören Don Germán (dieser freundliche Herr möchte bitte „chermán" (

Was macht man aber mit so einer Menge Wein – Wein produzieren kann man ja lassen: freiberuflich tätige Önologen bieten ihre diesbezüglichen Dienste an. Aber der Vertrieb als das Nadelöhr des Erfolgs ist nicht mehr ganz so einfach „einzukaufen". Don Germán, ein zweifelsohne sympathisch-pfiffiger Lanzaroteño, hat Bäcker gelernt und ist mit Sicherheit auch ein guter Unternehmer. Hat er doch in den Jahren, als Lanzarote zur Ferieninsel wurde, die Generalvertretung von Leche Pascual übernommen, dann auch von anderen Marken. Mit dem alten Bedford seines Vaters verkaufte er die Milch in den Supermercados der Insel. Sein Autopark ist inzwischen auf zwölf Autos gewachsen. Eine Schlafstörung, unter der er seit längerem leidet, nutzte er – als rastloser Unternehmer – positiv aus: auf jedem Stückchen Papier, das irgendwo herumlag, kreierte er des Nachts Ideen für weitere Unternehmungen. Noch immer ist für ihn morgens um fünf die Nacht endgültig vorbei.

1979 kaufte er dann das Weingut, das schon seit 1770 als Bodega existierte. Entwarf, plante, sammelte Ideen, machte… und dann war ein guter Wein da, ein Haufen von Flaschen, den man trotz emsigster Hilfe aller Familienmitglieder nicht allein verzechen konnte. Und da kam ihm ein Zufall entgegen in Form eines deutschen Vertriebsfachmannes namens Carlos.

 

 

Carlos

Carlos heißt eigentlich Wolfgang. Aber wie um alles in der Welt soll ein Spanier Wolfgang aussprechen können. Heute vielleicht schon eher, nachdem man sich an allen möglichen ausländischen Kram gewöhnt hat – damals ein Ding der Unmöglichkeit. Und so wurde Wolfgang zu Carlos, und der Träger des Namens wurde trotz Zwangshis-
panisierung freundlicherweise wenigstens in einem angedeutet germanischen Abstammungskontext belassen.

Wolfgang „Carlos" Beyer besuchte ab 1986 regelmäßig die Insel und erwarb in Puerto del Carmen ein Haus. Er war damals ein erfolgreicher Industriekaufmann, Chef im Bereich Vertrieb und Marketing bei Triumph. Er und seine Frau waren in ihrem neu erstandenen Anwesen auch eigentlich ganz glücklich, aber eben nur eigentlich. Denn der Krach der Aljibenpumpe des Nachbarn brachte sie regelmäßig um den Schlaf. Und so entschlossen sie sich, den selbigen zu besuchen und um Abhilfe zu bitten. Carlos wäre sogar bereit gewesen, eine neue Pumpe zu kaufen, falls sich der Nachbar vielleicht in finanziellen Nöten befinden würde… er konnte ja nicht ahnen, wen er da neben sich wohnen hatte. Der hatte sich ganz einfach als Germán vorgestellt. Der Erfolg dieses Besuches, dessen insuffiziente Kommunikationsbasis mit Händen und Füßen kompensiert werden musste, ließ nicht lange auf sich warten. Schon in der nächsten Nacht surrte eine neue Pumpe so leise vor sich hin, dass die beiden im Nachbarhaus ein ganz schlechtes Gewissen bekamen und deshalb kaum schlafen konnten.

Nichtsdestoweniger begann just damals eine bis heute währende Freundschaft. Und die kam beiden zugute. Denn der deutsche Nachbar verfügte über ein Vertriebs-Know-How, das dem spanischen sehr zugute kam. Kaum eine Familienfeier der nachbarlichen Unternehmerfamilie, die Carlos und seine Frau nicht mitgemacht hätten. Heute, nach einem Vierteljahrhundert und unzähligen gemeinsam gefeierten Festen, gehört Carlos zum Bodegabetrieb so gut wie dazu und unterstützt Don Germán nach Kräften.

 

 

Die Bodega

Wie bereits erwähnt, war das Gebäude von heute Teil eines „cortijo", eines Landgutes, das von Kornfeldern umgeben war und in dem man auch Viehzucht betrieb. Von der Katastrophe von 1730 blieb es weitgehend verschont. Im Lauf der Jahrhunderte wechselten die Besitzer mehrfach, bis Don Germán es 1979 von der Familie Fajardo erwarb. Zunächst einmal wurde es aufs ausgiebigste für Familienfeiern benutzt. Seit 1770 diente das Gebäude schon als Bodega. Damals konnte man auf diesem „Boden" gar nichts anderes mehr machen. Das Gebäude war die erste Bodega in dieser Gegend, der Weinanbau eine Pioniertat ohnegleichen. Und so konnten Germán und seine Familie die alten Einrichtungen, zum Beispiel die aus dieser Zeit stammende Weinpresse aus Luxemburg, wieder instand setzen. Der Wein wurde vorher noch mit den Füßen gestampft, kam dann in die Presse, um anschließend auf betonierten, im Boden befindlichen Kanälen, in die Auffangbecken, 1920 auch aus Beton gemacht, geleitet zu werden. Verteilt wurde er dann an die Gäste in Plastikgefäßen. Wahre Fröhlichkeit braucht eben kein Kristall.

Nach und nach ging es aber professioneller zu. Ab 1990 wurde die Bodega umgebaut. Es entstanden die Räumlichkeiten für das Restaurant, den Fasskeller, die Tankanlage und die Säle für die Weinproben und die Konferenzsäle. 2002 wurde die Marke „Rubicón" angemeldet, 2009 die Bodega eröffnet.

Bemerkenswert ist die ehemalige Zisterne in der Mitte des Komplexes, die auf halber Höhe einen Glasfußboden hat, mit einem Tisch und ein paar Stühlen drumherum, darüber das freitragende Gewölbe, darunter der Rest der Zisterne, die traditionell mit Lehm, Muschelkalk und Schafsmilch verputzt wurde und einen ausgefallenen Rahmen für eine Weinprobe bietet. Daneben gibt es noch einen Konferenzsaal für bis zu vierzig Personen und einen Sala de Barricas (Weinfasssaal) für maximal dreihundert Personen.

Das Restaurant bietet traditionelle Küche, der Service ist freundlich und das Essen ist rundherum gut. Es gehört zu den Örtlichkeiten, die auch von Einheimischen aufgesucht werden. Die neue Köchin hat ihr Handwerk offensichtlich gelernt – und so verließen alle vier Tester, die halbe Redaktionsmannschaft, das Restaurant mehr als zufriedengestellt.

 

 

Der Wein

Die bevorzugte Weinsorte der Bodega ist der traditionelle Malvasía, der schon von Shakespeare in mehr als dreißig Werken gerühmt wurde: „Ich schwör, du hast zu viel Canarias getrunken, das ist ein wunderbar eindringlicher Tropfen, er parfümiert das Blut, noch eh man fragen kann, was das denn sei." Sehr wahrscheinlich würde die Wirtin aus „Heinrich IV" heute dasselbe zu Germáns Weinen sagen.

Achtzig Prozent seiner Flaschen sind Weißweine der Sorte Malvasía Volcánica. Da der Hausherr besonders stolz auf eine seiner Enkelinnen namens Amalia ist, hat er eine gut gelungene Auflage mit ihrem Namen versehen. Die Trauben werden dabei traditionell von Hand verlesen und einer präfermentativen Maischung zugeführt, das heißt in diesem Fall, einer Maischung für acht Stunden bei 14 Grad Kälte. Der darauf folgende Ausbau ist eine „crianza prolongada (in diesem Fall vier Monate) sobre lías", eine Art der Reifung, in dem der Wein mit seinem Bodensatz (Trub) reift, was normalerweise nur mit Schaumweinen gemacht wird, aber bei gekonnter Führung auch dem „vino tranquilo", dem „ruhigen Wein", eine besondere Note verleiht. Ein Teil der Gärung findet in Fässern aus amerikanischer Eiche statt. Das Ergebnis ist ein sehr frischer, ausgeglichener Wein, mit einem variantenreichen Aroma aus tropischen und Citusfrüchten. Die Flasche ist zu erstehen für zehn Euro.

Der „Hauswein" mit Namen „Rubicón" erfährt dagegen nur eine sehr kurze Maischung, fermentiert kontrolliert bei 15 Grad, ist von der Farbe her heller als der Amalia, im Mund dann fröhlich-frech, auch mit einer Andeutung von tropischen Früchten. Diese Flasche kostet sechs Euro. Ein hervorragender Wein zu Fisch- oder Fleischgerichten. Von diesem Wein gibt es noch einen halbtrockenen Bruder, der zusammen mit Most fermentiert wird, ebenfalls für sechs Euro. Der Rosé (Rosado, sechs Euro) wird zu hundert Prozent aus der traditionellen Listán-Negro–Traube gemacht.

Der Moscatel aber sei der Wein der Zukunft, meint Germán. Was keiner so recht glauben wollte, aber man kann ohne Übertreibung sagen, dass sein Muskateller zu den Besten der Insel gehört. Das Besondere an ihm ist, dass der Geschmack im Mund hält, was das ins Weinglas gehaltene Riechorgan versprochen hat. Er entfaltet sich voll im Mund mit einem ausgeglichenen Verhältnis von Süße und Säure, verharrt dort aber nur recht kurz, um sich danach komplett zu verabschieden. Ein Dessertwein der Sonderklasse, der auch gut zu sehr reifem Käse passt.

 

 

Die Kunst

Zum Moscatel sei zum Schluss noch eine kleine Geschichte erzählt. Germáns zweite Tochter, Victoria, ist nach New York gegangen, um dort Kunst zu studieren. Sie kam irgendwann einmal auf die Idee, eine Flasche in Boxbeutelform blau anzumalen. Das Blau erinnerte stark an das berühmte Blau von Yves Klein. Und das begeisterte sie so sehr, dass sie viele Flaschen in allen möglichen Farben kolorierte und jede Farbe einem anderen Künstler widmete und so ihre „Dulces Homenajes…" entstanden, ihre Hommage in Form von süßem Wein, Bonbons und anderen Süßigkeiten an ihre berühmten Vorbilder. Die nicht bemalten Flaschen füllte Vater Germán mit einem besonders handverlesenen Moscatel, „Sweet Gold" genannt, neben den optischen als gustatives Kunstwerk in der Ausstellung zu bewundern und für 35 Euro am Verkaufstresen zu erstehen. Die süßeste Versuchung, seit es Lanzarote gibt.

χermán) ausgesprochen werden, wieder mit velar stimmlosen ch, siehe oben, und betontem a). Bei zehn bis fünfzehn Quadratmeter Größe pro Mulde, die wiederum bis zu 15 Kilogramm Trauben hervorbringt, kommt er so auf 24 Hektar Anbaufläche. 230.000 Kilogramm Weintrauben wurden letztes Jahr geerntet, der Rest dazugekauft, um schließlich 160.000 Flaschen zu füllen. Die Bodega ist auf 500.000Liter ausgelegt.



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