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Freitag, 20. September 2019
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Lokales

Beten statt Baden:
Mit Beffchen und Talar im Urlaubs-Paradies

Von: Susanne Bernard


Tourismuspfarrer, Kanaren, Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Touristenpfarrertreffen auf Lanzarote: Zweimal järhlich treffen sich die deutschen Touristenpfarrer aller Kanareninseln zum Erfahrungsaustausch. Auf dem Foto v.l.n.r.: Achim Korthals (Teneriffa Nord), Thurid Pörksen und Arend Bertzbach (Lanzarote), Wilfried Heitland (Teneriffa Süd), Horst und Irmgard Mantzel (Gran Canaria Nord ), Marga Korthals, Susanne und Walter Basler (Gran Canaria Süd) und Elisabeth und Michael Erben (Fuerteventura). Auf das Foto klicken um es zu vergrößern. Foto: Susanne Bernard/Lanzarote37°

Tourismuspfarrer, Chor, Kanaren, Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Arend Bertzbach mit seinem Chor vor der Kirche in Puerto del Carmen. Viele Chormitglieder sind seit Jahren dabei und...

Tourismuspfarrer, Chor, Kanaren, Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
... sind wie ihr Chorleiter Arend Bertzbach mit ganzem Herzen dabei. Foto: Susanne Bernard/Lanzarote37°

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Thurid Pörksen beim Gottesdienst in der Kirche von Puerto del Carmen auf Lanzarote. Foto: Susanne Bernard/Lanzarote37°

"Gisela Leypoldt", Tourismuspfarrer, Chor, Kanaren, Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote37°, 37 Grad, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Bei der nimmermüden Gisela Leypoldt, hier zusammen mit Arend Bertzbach, laufen die Fäden der deutschen Residenteninitiative „Treffpunkt" zusammen. Foto: Lanzarote37°/Susanne Bernard





Seit vier Jahren kümmert sich das Ehepaar Thurid Pörksen und Arend Bertzbach im Auftrag der Evangelischen Kirche in Deutschland um das Seelenheil deutscher Touristen und Residenten auf Lanzarote. Während andere Deutsche in der Sonne dösen oder in ihrem Ferienhäuschen den lieben Gott einen guten Mann sein lassen, sind die Touristenpfarrer Thurid und Arend in höherer Mission unterwegs: Sie kümmern sich um die Probleme und Sorgen deutscher Urlauber und Residenten, sorgen für den sozialen Zusammenhalt der deutschen Gemeinde auf Lanzarote und zeugen – nicht zuletzt - von Barmherzigkeit und Liebe. Diesen Sommer geht die Amtszeit der beiden ihrem Ende entgegen.

 

 

Als Thurid Pörksen vor vielen Jahren einmal im Spaß zu einem höheren Kirchenbeauftragten sagte, er möge an sie denken, wenn eine Stelle in einem Touristenpfarramt zu vergeben sei, hatte sie nicht wirklich damit gerechnet, dass sie Jahre später tatsächlich einmal zur Mission unter Palmen aufbrechen würde. Jahrelang betreute sie die Gemeinde von Sassnitz auf der Insel Rügen, sorgte sich um die dortigen Insulaner, die von den Auswirkungen der deutschen Wende besonders schlimm gebeutelt wurden. Auch die Pfarrstelle von Arend in einem Bremer Arbeiterviertel war kein Job, in welchem man sich ausruhen konnte: Arbeitslosigkeit, Alkoholprobleme, Ausländerfeindlichkeit…Die Sorgen seiner Gemeindemitglieder gingen an dem engagierten, temperametvollen Kirchenmann nicht spurlos vorüber: Ein Herzinfarkt zwang ihn zum Innehalten und brachte ihn und seine Frau schließlich dazu, „die Urfragen des Lebens neu zu stellen", wie Thurid im Rückblick erzählt. Als irgendwann die Vorsehung an die Tür klopfte und ein Anrufer vom Außenamt der Evangelischen Kirche nachfragte, ob sie daran interessiert seien, für zwei Jahre das Touristenpfarramt auf Lanzarote zu übernehmen, stimmten die beiden zu. Arend war zu jener Zeit bereits pensioniert. Damit Thurid ihren Mann begleiten konnte, entschied sie, sich früher aus dem Berufsleben zu verabschieden und ging in Frühpension.

Als die beiden das erste Mal, damals kaum mehr als Wunschdenken, an eine Stelle als Touristenpfarrer dachten, hatten sie eigentlich „Kreta im Kopf", schmunzelt Thurid, als sie sich am Kaffeetisch erinnert. Arend an ihrer Seite schüttelt im Rückblick abwehrend den Kopf: „Stell Dir diese Hitze im Sommer vor, das wäre vielleicht doch nicht so ideal gewesen". Nicht Kreta und auch nicht Teneriffa, zweite Wunschoption der beiden, ist es geworden. Als sich der Flieger der Landebahn näherte, lag draußen vor ihnen im azurblauen Atlantik die in allen Rot- und Brauntönen strahlende Vulkaninsel Lanzarote. Und auch bei den Beiden war es - wie bei so vielen Lanzarotebesuchern - Liebe auf den ersten Blick: „Als wir aus dem Flieger gestiegen sind, haben wir uns angesehen und gewusst: Das ist unsere Insel", entsinnt sich Arend.

Selbstverständlich hatten die beiden sich adäquat auf ihre Pensionistenstelle vorbereitet und wussten schon viel mehr von Lanzarote als so mancher Auswanderer, der beschließt, seinen Lebensmittelpunkt auf die Insel zu verlegen, oder ein Tourist, der lediglich ein paar Sonnentage auf der Insel genießen will.

Sie hatten sich von Freunden und Verwandten, die das Eiland im Atlantik bestens kannten, über die Insel erzählen lassen, und sie lasen den Roman „Mararia", dessen Autor Rafael Arozarena von der kargen Insel, den Abgründen der Bescheidenheit im Leben und dem leidvollen und entbehrungsreichen Leben der Insulaner zu seinem Buch inspiriert wurde. In Mararia zeichnet Arozarena das Bild der Hexe, der Räbin, wie die ehemalige Dorfschönheit von Femés von den Dorfbewohnern bezeichnet wird. Eine dunkel verhüllte Frau, die zu kaum jemandem Kontakt hat, von fast allen gemieden wird, und deren jugendliche Schönheit einst fast alle männlichen Dorfbewohner an ihr schuldig werden ließ.

Die Probleme, die deutsche Touristen und Residenten heutzutage auf Lanzarote haben, sind vielleicht nicht mehr die einer verfemten Frau, die sich nicht unterordnen mag, doch Einsamkeit, Ausgrenzung, Diskriminierung, Alkoholsucht, schicksalhaftes Leid, politische Stagnation… all das gibt es auch heute auf Lanzarote und somit ein weites Aufgabenfeld für die Pfarrleute.

Nach ihrer Ankunft haben die beiden ihre Talarärmel hochgekrempelt und viel geschafft auf der Insel: Neben den üblichen Amtshandlungen wie Gottesdienste, Taufen oder Hochzeiten stehen sie wie selbstverständlich jedem bei, der ihre Hilfe anfragt. Doch Thurid und Arend engagierten sich während ihres fast vierjährigen Aufenthalts auf der Insel weit über das übliche Aufgabenfeld eines Touristenpfarrers hinaus. Für sie war es zum Beispiel selbstverständlich, einen Spanischkurs zu belegen. „Nur wer wenigstens etwas die Sprache der Einheimischen versteht, kann sich einfühlen, integrieren, Fuß fassen und – wenn es sein muss – vermitteln", mahnt Arend und macht damit auch deutlich, dass er das Erlernen der Sprache für deutsche Einwanderer für unabdingbar hält.

Um das Fundament für ihren Aufenthalt zu legen, also die Sprache zu erlernen, trabten die beiden also brav zum Spanischunterricht in die Sprachschule UIMP in Puerto del Carmen und gingen, wie in so vielen Dingen, auch in diesem Fall, ihren Gemeindemitgliedern mit gutem Beispiel voran.

Beim Vokabeln pauken beließen es die beiden natürlich nicht: Arend gründete einen kleinen, sehr beliebten Kirchenchor, und Thurid knüpfte Verbindungen zum „Treffpunkt", der Vereinigung der deutschen Inselresidenten, und verwirklichte zusammen mit dessen Mitgliedern ungezählte Projekte und Unternehmungen: Von Insel-Ausflügen, über Lesungen, Bastel- und Gymnastikangeboten bis hin zu Informationsabenden zu den verschiedensten Themen. Darüber hinaus wurde sie niemals müde, immer wieder die Problematik zu thematisieren, die ihr persönlich am wichtigsten zu sein scheint: Die Schicksale der afrikanischen Flüchtlinge, die auf dem Weg in eine bessere Welt in Lanzarote stranden.

Dabei kämpft sie nicht nur darum, dass diesen Menschen Verständniss und Respekt entgegen gebracht wird. Sondern sie will auch mithelfen, die Umstände in den Herkunftsländern der Flüchtlinge zu verändern, damit diese sich gar nicht erst gezwungen sehen, ihre Heimat zu verlassen. Dazu hatte Thurid zusammen mit der nimmermüden Gisela Leypoldt, bei der viele Fäden der deutschen Residenteninitiative „Treffpunkt" zusammenlaufen, die Idee der künstlerisch gestalteten Lanzarote-Stoffeinkaufstaschen ins Leben gerufen.

Die Idee: Von lanzarotenischen Künstlern gestaltete Stoffbeutel, genäht von afrikanischen Frauen, sollen die ungeliebten und aus ökologischer Sicht äußerst bedenklichen Plastiktüten ersetzen.

Der Gedanke umgesetzt, ist so einfach wie effektiv: In Afrika verschafft man den Frauen auf dem Land eine Möglichkeit zu arbeiten und damit ihre Familien zu ernähren, und auf Lanzarote, ja sogar den gesamten Kanaren, könnten die leidigen Plastiktüten, deren Verwendung tausende von Meerestieren alljährlich das Leben kostet, endlich verschwinden.

Das Projekt ist weit fortgeschritten, hunderte von Einkaufstaschen, gestaltet von der inselweit bekannten und anerkannten Künstlerin Anneliese Guttenberger aus Teseguite, sind bereits im Umlauf, ist aber leider noch nicht zum Selbstläufer geworden. Daher nahm Thurid mit allen lanzarotenischen Gemeinden und sogar überregionalen Politikern in Gran Canaria Kontakt auf, um um Unterstützung für das Projekt zu werben. Gebraucht werden Räume für den Treffpunkt, wo die Mitglieder des Treffpunkts an dem Projekt arbeiten können, Nähmaschinen, neue oder gebrauchte, mit denen die Frauen in Afrika arbeiten können, ein Transportunternehmen, das die Nähmaschinen nach Afrika bringt, und, und und….

Thurid und Arend haben viel angepackt, vieles davon bereits verwirklicht und werden bei ihrem Abschied diesen Sommer eine schmerzhafte Lücke, ganz besonders bei den Residenten, hinterlassen. Selbst die, die mit der Kirche wenig am Hut haben, aber der Arbeit des Pfarrpaares in irgend einer Form hier auf der Insel begegnet sind, zollen den beiden Hochachtung und Respekt und tiefe Dankbarkeit. So geht`s auch der Reporterin dieses Artikels, die einmal als Verkündigungsengel zu Weihnachten einen Stern durch die Kirche tragen durfte. Wenn mich jemals jemand, ohne zu missionieren, näher zu Gott gebracht hat, dann waren es die Touristenpfarrer Arend und Thurid. Ihre Freundlichkeit, ihre warme Gastfreundschaft, ihre Fähigkeit bei aller Kirchennähe objektive Weltsicht zu wahren, ihre Aufrichtigkeit und ihr Mut, Wahrheiten beim Namen zu nennen, machen sie für mich und viele andere zu einem ganz besonderen Paar, das man nur ungern wieder ziehen lässt.

Aber vielleicht kommen die beiden im nächsten Jahr ja wieder. Nicht mit Beffchen und Talar, sondern als einfache „Überwinterer" die, wie so viele von uns, auf Lanzarote der kalten Jahreszeit in Deutschland entfliehen. Dass die beiden sich in Lanzarote verliebt haben, ist ein offenes Geheimniss, und dass sie bereits nach einem kleinen, einfachen Häuschen Ausschau halten, welches sie über die Wintermonate mieten können, auch nicht. Wir dürfen also hoffen, dass wir die beiden wieder sehen werden, auch wenn ein anderer Touristenpfarrer die Amtsgeschäfte übernommen hat.

Und selig wird, wer glaubt, dass die beiden nach ihrer Rückkehr die Hände in den Schoß legen und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen….

Bevor sich die Touristenpfarrer aus ihrem Amt verabschieden, haben sie noch einige Pflichten vor sich, und es bleibt damit jede Menge Gelegenheit, die Beiden in der Ausübung ihres Amtes kennen zu lernen. Da sind nicht nur die allwöchentlichen Gottesdienste in Puerto del Carmen und Costa Teguise, die sie abhalten, sondern auch das festliche Osterprogramm, zu welchem sie Touristen und Residenten aufs herzlichste einladen und – natürlich – Arends Chor-Auftritte, für den im Übrigen dringend ein Chorleiter als Nachfolger gesucht wird, und die vielen noch bevorstehenden Angebote des „Treffpunkt", die die beiden noch mitgestalten werden.


Treffpunkt-Programm und Gottesdienste auf Lanzarote

Gottesdienste allgemein:

Die evangelischen Gottesdienste finden bis Ende Juni immer samstags, 17 Uhr, in Puerto del Carmen, sonntags, 12 Uhr, in Playa Blanca und sonntags, 18 Uhr, im AVECOST, in der Calle La Fragata 14 in Costa Teguise statt. Die katholische Kirche bietet keine Gottesdienste in deutscher Sprache. Im Juli und August finden keine deutschen Gottesdienste statt, sie beginnen wieder im September, mit einem neuen Pastor/In.

„Treffpunkt"

Die Veranstaltungen des Treffpunkts, einer Initiative deutscher Residenten in Zusammenarbeit mit der ev. Kirche, finden von November bis April, immer mittwochs ab 15:30 Uhr, in der Casa Esperanza in der Calle Juan Carlos 18, in Puerto del Carmen statt. In der Regel beginnen sie mit einem Zusammensein bei Kaffee und Kuchen, und ab 17 Uhr erwartet Sie dann das jeweilige Programm. Wenn Veranstaltungen nicht in der Casa Esperanza stattfinden, wird dies angekündigt. Für alle Veranstaltungen wird eine Spende von 3 Euro erbeten.

 

 



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