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Kurzmeldungen

Arctic Sunrise beschlagnahmt:
Greenpeace-Schiff in Arrecifes Hafen


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Mit Zodiacs näherten sich die Greenpeace-Aktivisten dem von Repsol beauftragten Bohrschiff, der Rowan Renaissance, um friedlich gegen die geplanten Probebohrungen zu protestieren. Es kam zu einer Kollision, bei der zwei Aktivisten verletzt wurden. Foto: Youtube/Greenpeace


21.11.14 Spanien/Lanzarote (sfw) - Das Petrochemie-Unternehmen Repsol will vor den Küsten Lanzarotes und Fuerteventuras nach Öl bohren. Im Sommer dieses Jahres erteilte die spanische Regierung die endgültige Erlaubnis, mit den Probebohrungen zu beginnen. In zahlreichen Demonstrationen protestierten die Bewohner der Kanaren gegen die Ölbohrungen, nun schaltete sich die Aktivistengruppe Greenpeace ein. Mit ihrem Schiff, der Arctic Sunrise, nahmen sie die für die Probebohrungen vorgesehene Position ein, um Repsol so daran zu hindern, mit den Arbeiten zu beginnen. Bei dem Aufeinandertreffen kam es zu heftigen Ausschreitung, bei denen sich zwei Aktivisten verletzten, und die Zodiaks von Greenpeace so beschädigt wurden, dass sie gezwungen waren, in Arrecifes Hafen zurückzukehren, wo das Schiff anschließend von spanischen Behörden beschlagnahmt wurde.


Die Greenpeace-Aktivisten versuchen seit Wochen, die Probebohrungen vor den Küsten Lanzarotes und Fuerteventuras aufzuhalten.
Vergangene Woche, am 15. November, nahmen sie mit ihrem Schiff, der „Arctic Sunrise“, exakt die Position ein, die das Petrochemie-Unternehmen für den Auftakt der Probebohrungen vorgesehen hatte. Kurz darauf erreichte auch das von Repsol beauftragte Bohrschiff, die Rowan Renaissance, die Position. Das Schiff wurde von zwei norwegischen Versorgungsschiffen begleitet und auch zwei Militärboote waren vor Ort, als die Aktivisten friedlich gegen das Vorhaben protestierten und sich mit Zodiacs dem Bohrschiff näherten.
Die Militärboote versuchten, die Umweltschützer dazu zu bewegen, sich von der Bohrstelle zu entfernen und Repsol mit den Vorbereitungen für die Probebohrungen beginnen zu lassen.
Bei den Protesten kam es zu einer Kollision zwischen einem Greenpeace- und einem Marineboot. Sowohl ein spanischer Aktivist, als auch eine junge, italienische Aktivistin wurden bei der Auseinandersetzung verletzt. Die Italienerin fiel vom aus dem Boot, verletzte sich am Bein, und musste per Helikopter ins Doctor Negrín Krankenhaus nach Gran Canaria geflogen werden, wo sie Samstag operiert wurde.
Die durch die Kollision entstandenen Schäden an den Zodiacs von Greenpeace zwangen die Umweltaktivisten, im Hafen Arrecifes anzulegen, wo sie bei ihrer Ankunft von Hunderten als Helden gefeiert wurden.
Anfang der Woche wurde das Greenpeace-Schiff von den spanischen Behörden beschlagnahmt. Während die Untersuchungen zu den Vorfällen vom 15. November laufen, hält das Ministerium für Infrastruktur die „Arctic Sunrise“ fest. Das Schiff wird gegen eine Kaution von 50.000 Euro in Gewahrsam gehalten, und die spanischen Behörden haben das Recht, das Schiff bis zum Ergebnis des Disziplinarverfahrens festzusetzen. Die Aktivisten-Gruppe weigert sich die Kaution zu zahlen und protestiert derweilen weiter auf Lanzarote.
Des Weiteren leitete die spanische Regierung Untersuchungen gegen den Kapitän der Arctic Sunrise ein, wegen eines angeblichen „Verstoßes gegen die Seefahrtsregeln“ (Art. 308 des Gesetzes über staatliche Häfen und Handelsmarine).

Schon am 30. November bricht der Aktivistenverband „Save Canarias“ mit einer kleinen Flotte zu der Bohrstelle Sandía auf. Repsol kündigte an, „geeignete Mittel“ zu ergreifen, wenn der Sicherheits-Radius von einer Seemeile um die Sondierungsstelle nicht eingehalten werde.


Erst im vergangenen Jahr war die Arctic Sunrise von russischen Behörden festgenommen worden, nachdem die Aktivisten versucht hatten, eine Bohrinsel des russischen Staatskonzerns Gazprom in der Barentssee einzunehmen. Das Schiff wurde erst im Juni dieses Jahres wieder freigegeben.



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