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Agustín Pallarés Padilla: Leuchtturmwärter von La Graciosa
El farista de Alegranza

Von: Karl Kunze


"Agustín Pallarés Padilla", Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Agustín Pallarés Padilla: Leuchtturmwärter, Reiseführer, Sprachentwickler und Kulturforscher in einer Person. Foto:© Bernard/Lanzarote 37°

"Agustín Pallarés Padilla", Alegranza, Leuchtturm, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Agustín als kleiner Junge mit Mutter vor dem Leuchtturm auf La Graciosa. Foto:© Agustín Pallarés Padilla/Lanzarote 37°

Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Agustín Pallarés Padillas Eltern im Jahre 1924, vier Jahre vor Agustíns Geburt...

Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
... und Agustíns Großeltern. Foto:© Agustín Pallarés Padilla/Lanzarote 37°

Alegranza, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Auf der Insel La Graciosa lebten damals noch zwei andere Familien. Foto:© Agustín Pallarés Padilla/Lanzarote 37°

"Agustín Pallarés Padilla", Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Agustín...

"Doña Rosario", Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
... und seine Ehefrau Doña Rosario als junges Ehepaar. Foto:© Agustín Pallarés Padilla/Lanzarote 37°

"Agustín Pallarés Padilla", Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Agustín Pallarés Padilla hat sich Zeit seines Lebens für Sprachen interessiert. Und nicht nur das: Er hat sogar eine eigene universelle Sprache entwickelt. Foto:© Agustín Pallarés Padilla/Lanzarote 37°

Alegranza, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Bilder einer Ehe: Seit 1953 sind Don Agustín und Doña Rosario miteinder verheiratet. Foto:© Agustín Pallarés Padilla/Lanzarote 37°

Alegranza, Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Ein gemeinsames Leben in Harmonie. Und in der Einsamkeit einer kleinen, abgeschiedenen Kanareninsel. Foto:© Agustín Pallarés Padilla/Lanzarote 37°

"Doña Rosario","Agustín Pallarés Padilla", Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Das Ehepaar ist mittlerweile seit 57 Jahren verheiratet. Foto:© Lanzarote 37°

"Agustín Pallarés Padilla", Lanzarote37°, 37 Grad, siebenunddreißig, deutsches Inselmagazin, Inselzeitung
Für seine Veröffentlichungen über die kanarische Kultur bekam Agustín Pallarés Padilla zahlreiche Auszeichnungen und nahm als Vertreter der kanarischen Bevölkerung an vielen offiziellen Zusammenkünften teil. Foto:© Agustín Pallarés Padilla/Lanzarote 37°


Zuerst war er Leuchtturmwärter in der Einsamkeit Alegranzas, der nördlichsten Kanareninsel. Dann wurde Agustín Pallarés Padilla zum ältesten Reiseführer der Kanaren, zu einem vielfach ausgezeichneten Kulturforscher und Sprachentwickler. Lanzarote37°- Autor Dr. Karl Kunze begegnete in Arrecife einem bemerkenswerten Mann.

 

Einen Leuchtturmwärter, der lange Zeit auf Alegranza seinen Dienst tat, hatte ich mir ganz anders vorgestellt. Alegranza, die nördlichste aller kanarischen Inseln, elf Kilometer von Lanzarote entfernt, gerade mal zehn Quadratkilometer groß, Naturschutzgebiet, Brutplatz für seltene Vögel, kein geregelter Fährverkehr, keine Attraktionen für den Touristen, einsam, nichts los, gar nichts. Was für ein Mensch muss man sein, um da einen großen Teil seines Lebens zu verbringen? Ich traf auf einen hellwachen 81-jährigen Philosophen, Historiker und Sprachschöpfer, einen, der sich in Dutzenden von Aufsätzen und Fern- sehsendungen für den Naturschutz engagiert, wissenschaftliche Abhandlungen über alle möglichen Themen verfasst und veröffentlicht hat, schon mal mit Schröder und Aznar am gleichen Tisch saß und offensichtlich immer noch nicht ans Aufhören denkt.

 

Eine Kindheit – herum um den Leuchtturm

 

Agustín Pallarés Padilla wurde am 8. Oktober des Jahres 1928 in La Oliva auf Fuerteventura geboren. Sein Vater war Leuchtturmwärter in El Cotillo, im Faro (Leuchtturm) von Tostón, im Nordwesten von Fuerteventura. Er legt Wert auf die richtige Berufsbezeichnung: der Begriff „farero“ für Leuchtturmwärter sei nicht richtig, auch wenn er im Wörterbuch so stände, korrekt sei „farista“. Nicht
zu verwechseln einerseits mit „farolero“: das ist ein „Laternenanzünder“, aber auch ein „Prahlhans“, und andererseits mit „farrista": „Nachtschwärmer“ oder „Partylöwe“. Eine andere Bezeichnung sei auch „torrero de faros“,wobei man ganz genau auf die Schreibweise achten sollte: diese „torreros“ haben etwas mit dem „torre“, dem Turm, zu tun und nicht dem „toro“, dem „Stier“.

 

Vom Leuchtturm von Tostón aus ging es nach La Palma, dann nach Gran Canaria. Als Agustín drei Jahre alt war, wurde sein Vater verhaftet. Neun Monate blieb er eingesperrt in den Wirren einer Zeit, in der Monarchisten und
Republikaner, Sozialisten und Faschisten um die Macht rangen. Agustíns Vater war Sozialist. Eine gefährliche Zeit für einen wie ihn.

 

Nach seiner Freilassung arbeitete der Vater weiter in seinem Beruf, und wurde 1937, mitten im Bürgerkrieg, nach Alegranza versetzt. Beinahe ohne jemals die Insel zu verlassen, lebte Agustín von seinem achten bis zu seinem fünfzehnten Lebensjahr in der Einsamkeit der zehn Quadratkilometer, ohne Schule, wenig Kontakt, aber mit Eltern, die alles dafür taten, es ihrem Sohn nicht an Ausbildung fehlen zu lassen. Sie brachten ihm Lesen und Schreiben bei, verfügten über eine reichhaltige Bibliothek, die literarische Werke genauso wie Sachbücher enthielt. Dies alles nahm der Junge in seiner wachen Neugier auf, wie man es sich als Lehrer in einer ganz normalen Schule immer wünscht,
aber fast nie erreicht. Seine Erlebnisse in der Natur schildert er so ähnlich wie César Manrique die seinen in Famara beschrieb: es ist die Entdeckung der Natur, die Liebe zu ihr als eine der Grundlagen des Erlebens des Lebens, eines
ersten intensiv erinnerten Erlebens, das einen so prägt wie kaum etwas Späteres.


Auf der Insel lebten damals noch zwei andere Familien. Die eine war die Familie des Kollegen des Vaters, der sich mit seinem Partner alle vier Monate abwechselte, die andere arbeitete im Auftrag der Eigentümer in der Landwirtschaft und Viehhaltung. Es waren sogenannte medianeros: die Hälfte des Ertrages ihrer Arbeit gehörte dem Landbesitzer. Man hielt Ziegen, baute Mais, Gerste und Kichererbsen an. Bis heute gehört der größte Teil der Insel der Familie Jordán Martinón, die Alegranza gerne touristisch ausschlachten möchte. „Eine Katastrophe für die Fauna“, meint Agustín, und kämpft bis heute dagegen. All dies, Lernen, Lesen, Naturerleben, der Kontakt mit den beiden anderen Familien, war für ihn seine, wie er sagt, „kulturelle Initiation“, die die Grundlage legte für ein anderes, ein sehr verschiedenes Leben.
Mit fünfzehn zog man dann um nach Playa Blanca auf Lanzarote, zum Leuchtturm von Pechiguera. Dort starb der Vater 1948. Agustín zog nach Arrecife, bis heute seine offizielle Adresse. Drei Jahre arbeitete er als Steuereinnehmer für das Cabildo und in anderen Arbeitsbereichen. 1951 bewarb er sich um einen Ausbildungsplatz in Madrid, erhielt ihn auch, und nach ein paar Monaten Ausbildung war er „Tecnico-Mecanico de Señales Maritimas“, wie der torrero im moderneren Spanisch nun heißen sollte. Sein erster Arbeitsplatz, jetzt als verantwortlicher funcionario, war der Leuchtturm von Teno auf Teneriffa.

 


Ein Leben am Rande der Welt

 

Im März 1953 heiratete er Doña Rosario Lasso Toledo. Sie ging1956 mit ihm nach Alegranza, wohin er sich als Leuchtturmwärter beworben hatte. Und dort kamen auch ihre drei Kinder zur Welt, ohne Hebamme, ohne Arzt. Auf die Frage, wie man sich auf einer solch einsamen Insel ein Leben als Paar vorstellen sollte, wobei doch schon das ganz normale Eheleben in einer ganz normalen Umgebung so seine Probleme brächte, lacht Agustín: Nun ja, meint er, so ein paar der üblichen Dinge habe es natürlich auch bei ihnen gegeben, aber er hätte mit dieser Frau eben sehr viel Glück gehabt. Wie gerufen erscheint Doña Rosario im Flur des Hauses, wo wir das Interview durchführen, verabschiedet
sich von ihrem Mann, und man meint geradezu, den Respekt und die Harmonie zwischen den Beiden mit den Händen greifen zu können. Glück gehabt – aber nicht nur hierin.

In der Abgeschiedenheit ihres Turmes mit einem angeschlossenen, fast 100 Jahre alten Wohnhaus, lebte die Familie bis 1969. Versorgt wurde sie durch ein Motorboot, das alle zwei Wochen vorbeikam und auf dem alle notwendigen Lebensmittel erstanden werden konnten, ein Dienst der kanarischen Regierung in Las Palmas. Jeden Tag gab es eine Stunde, in der man über einen Sender mit der Hauptstadt in Kontakt stand. Wenn es einen Notfall nach dieser einen Stunde gab, musste man versuchen, mit Feuer- und Rauchzeichen Kontakt mit den Einwohnern von La Graciosa aufzunehmen. Die schickten dann ein Boot herüber – wenn sie denn die Zeichen gesehen hatten.

 


Der Trick mit den Spiegeln

 

Den täglichen Dienst schildert Agustín als nicht sonderlich schwierig. Die Grundlage des Lichtsystems war damals in Flaschen abgefülltes Acetylen (Ethin), das auch in den sogenannten Karbidlampen Verwendung fand. Wie bei allen Leuchttürmen musste der Takt der Signalgebung überwacht werden – und natürlich hätte man das eigentlich die ganze Nacht über an Ort und Stelle tun müssen, aber mit ein paar Tricks, in denen einige raffiniert positionierte Spiegel die Hauptrolle spielten, konnte man es sich doch deutlich bequemer machen. Die Frage, was man denn sonst noch so tun hatte, beantwortet Agustín augenzwinkernd mit „costear“, was in diesem Zusammenhang „an der Küste spazieren gehen“ bedeutet. Gekocht hat seine Frau, einen gewissen Machismo behält sich der gebildete Leuchtturmwärter durchaus auch heute noch vor. Und so hatte er genug Zeit, seinen geistigen Interessen nachzugehen. Interessen, die ihn später zu einem der ersten offiziellen und auch zu einem der gesuchtesten Fremdenführer auf Lanzarote machen sollten. Bevor es aber so weit war, musste erst einmal der ganze Leuchtturmbetrieb automatisiert
werden, was 1968 stattfand. Desgleichen widerfuhr ein Jahr später dem Turm von Playa Blanca (Pechiguera) und den Signalen in den beiden Häfen von Arrecife. Die zwei Techniker waren nun für alle Lichter zuständig, fuhren alle Türme ab und kontrollierten den Betrieb. Mit 63 Jahren fand Agustín, dass es nun genug sei. Er ließ sich vorzeitig pensionieren, und es begann noch einmal ein völlig neues Leben.

 

Geschichte und Sprachen

 

Das Leben schenkt einem viele Möglichkeiten. Sie zu sehen, zu verstehen und zu ergreifen, sind nochmals ein paar völlig verschiedene Paar Schuh. Agustín hat die Möglichkeiten, die seine Berufsausübung ihm geboten hat, konsequent genutzt. Genau genommen hatte dieser Teil der Geschichte allerdings schon in
der Kindheit begonnen. Als Jugendlicher fand er zusammen mit seinem Vater in einem verschlossenen Behältnis am Strand einen Zettel – auf Französisch. In der reichhaltigen Bibliothek gab es ein kleines Lexikon, und nach und nach
übersetzte er den Text, der selbst von keinerlei Interesse war, aber das Übersetzen als solches hatte in ihm das Interesse für Sprachen geweckt. Er lernte weiter Französisch – was bis in die heutige Zeit hinein reichlich ungewöhnlich ist für einen Spanier, danach kam Englisch an die Reihe.

 

1960 reiste eine Gruppe Amerikaner aus Kalifornien nach Lanzarote. Der Chef eines der wenigen Tourismusbüros in Arrecife wusste von den Sprachkenntnissen Agustíns, heuerte ihn in einer seiner freien Wochen an, das Ganze endete für alle sehr positiv und fortan hatte er einen zweiten „Beruf“.
„Ich bin einer der ältesten Fremdenführer der modernen Ära auf der Insel gewesen, wenn nicht sogar der Älteste von allen“, stellt er nüchtern, aber natürlich auch mit einer Portion Stolz, fest. Es dauerte aber noch einmal 18 Jahre, bis er seine amtliche Erlaubnis zu dieser Tätigkeit in der Tasche hatte. Für die Prüfung gab es viel zu lernen: Vorgeschichte und Geschichte, Volkskunde, Geographie, Fauna und Flora, Ortsnamenskunde, eben all das, was man als guter Fremdenführer so draufhaben muss. Von hinten bis vorne lief er die Insel ab, bestieg alle Hügel, 150 an der Zahl, fragte alle und jeden nach den Dingen, die ihn interessierten, und speicherte so einen gewaltigen Datensatz in seinem wissbegierigen Hirn. „Vor allen Dingen die Geschichte interessiert mich, je älter, desto lieber.“

 

Nach und nach entstanden Dutzende von Aufsätzen, Zeitungsartikel vor allem, aber auch Artikel in Fachjournalen. 1975 und 1976 erschienen seine Arbeiten über die Entstehungsgeschichte der kanarischen Bevölkerung, veröffentlicht im ALMOGAREN, der bekannten und seriösen Wiener Publikationsreihe zur Erforschung der Kanarischen Inseln und der Mittelmeerkulturen. Padillas Hypothese, dass es vor allem die Berber waren, die das Fundament der heutigen Bevölkerung bildeten, gilt noch immer als die wahrscheinlichste Variante. „Korrektur und Erweiterung der Ortsnamen von Lanzarote“ entstand 1997 als Vorbereitung zur Herausgabe des „Gran Atlas de Canarias“; 1999 arbeitete er über den Baumeister „Leonardi Torriani und seine Beziehung zu den Festungen von Lanzarote“, ein Vortrag während der „VIII. Tagung über Studien zu Lanzarote und Fuerteventura“. Die Liste seiner Veröffentlichungen ist sehr lang. Für seine Arbeiten wurde Augustín Pallarés Padilla mit Ehrungen überhäuft und nahm als Vertreter der kanarischen Bevölkerung an vielen Zusammenkünften teil, unter anderem an einem Treffen Gerhard Schröders mit dem erzkonservativen José María Aznar im Jahre 2003, bei dem Schröder die deutschen Soldaten vor einem völlig sinnlosen Einsatz im Irakkrieg bewahrte und seinem spanischen Kollegen in seiner unnachahmlichen Art die eiskalte Schulter zeigte. Agustín konnte alles genau beobachten – er hatte einen Ehrenplatz am gleichen Tisch.

 


Erfinder einer eigenen Sprache

 

Zuletzt sollte nicht unerwähnt bleiben, dass seine Liebe nicht nur den gesprochenen Sprachen gilt, sondern auch den künstlichen. So hatte er sich schon früh mit dem Esperanto beschäftigt, dann kam Interlingua dazu. Er fand, dass das Esperanto zwar eine reguläre Struktur besitze, aber wenig natürlich sei. Interlingua sei zwar sehr natürlich, aber mit einer Menge von Irregularitäten belastet. Also entwickelte er eine eigene künstliche Sprache und sagt darüber: „An lingu artifizial es an instrument tre valuos pro facilizer le interkomunikazión fra persons de lingus mátrik diferant. Le virtu principal de dis lingus es ke ils es tre fácil a lerner. Mentre pro dominer sufisantment ben an lingu natural on neces almen du anus, an lingu artifizial pod eser lernat bis sam nivel onli en du mensus, nam kognant le parol primitiv on pod former kuant derivats permet le afikses ki de lingu posed sin eni problem.”

 

Ob ein Mensch wie Agustín das gleiche reiche Leben gelebt hätte, wenn er auf einer ganz normalen Schule gelandet wäre?, fragte ich mich nach meiner Begegnung mit ihm. Mir war die Personifizierung des Begriffs „Lebenskünstler“ begegnet, in einer ihrer besten Varianten: die Gegebenheiten des Lebens so zu nehmen, wie sie sind, und das Beste daraus in einer würdevollen Art zu machen. Das ist eine hohe Kunst. Dass sie auch tatsächlich beherrscht werden kann, gibt Hoffnung.

 

 

 

 

 

 

 



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